Aktueller SKV Fußball-Spielbericht und Vorschau (1. Mannschaft)


Niederlage im Saisonfinale!!!    <mm>

SKV Beienheim I - FC Karben I     0 - 1 (0 - 1)

0 - 1 aus Sicht der Rot/Weißen hieß es am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellen Zweiten vom FC Karben. Man merkte den Protagonisten merklich an, das es "noch um etwas ging", mehr denn je traf dies auf die Gäste aus Karben zu. Diese benötigten zumindest 1 Zähler um als Vizemeister und Relegationsteilnehmer vor dem letzten Verfolger vom FC Ober-- Rosbach über die Ziellinie zu gehen! Rund 250 Zuschauer bildeten eine beachtliche Kulisse und trotz hoch Sommerlicher Temperaturen ging es im Bezug auf Einsatz und Kampfgeist leidenschaftlich zur Sache. Karbens Spielertrainer Harez Habib hatte seine Mannschaft individuell auf den "KOL Meister" eingestellt, und agierte aus einer massierten Deckung, stets und immer auf Abspielfehler der Gastgeber lauernd. Keine 2 Minuten waren gespielt, da tauchte der Karbener Goalgetter Erkan Gök nach zu kurzer Kopfball Abwehr frei vor Kevin Christiansen auf und vollstreckte sicher zum 0 - 1! Dieser Treffer "hauchte" den Gästen noch mehr "Glaube und Selbstvertrauen" ein und fortan wurde um jeden Ball und um jeden Zentimeter Grasnarbe gefightet. Der SKV übernahem jetzt deutlich das Kommando und drückte die Gäste tief in deren Zone. Nach 13 Minuten tauchte Marcel Bilkenroth  frei vor FC Keeper Andreas Bartoschek auf, jedoch traf der SKV Torjäger den Ball nicht richtig. 6 Mintuen später hatte sich Matze Pircek an der Grundlinie "durch gewurstelt" und brachte den von Bartoschek bereits abgewehrten Ball noch einmal nach innen, wo FCK Defender Maxi Schaar in aller höchster Not auf der Linie gegen Jannik Wolf klärte. Gut 30 Minuten waren gespielt, als erneut Marcel Bilkenroth die Ausgleichstreffer auf dem Fuß hatte, im erneuten Duell gegen Andi Bartoschek jedoch wiederum nur zweiter Sieger war. In dieser Szene hatte Advan Cakiqi den Blick für seinen Mannschaftskameraden, statt selbst abzuschließen hatte dieser "quer" gelegt. Die letzte Chance in Durchgang 1 hatte dann der FC Karben. Nach Balleroberung im Mittelfeld sah sich die FCK Offensive in numerischer Überlegenheit, spielte den Angriff gegen die SKV Innenverteidigung schlampig zu Ende, so dass SKV Keeper Kevin Christiansen die Gelegenheit abschließend entschärfte. Nach der Pause merkte man deutlich beiden Teams den Substanzverlust an. Während der FC Karben sich mit aller Macht und unbändigem Willen gegen den drohenden Ausgleich stemmte, hatte der SKV noch 3 ganz dicke Dinger! Flo Mazzlomaj´s Schuss aus 8 Metern im 3 Versuch gegen die Vielbeinige FC Abwehr, trudelte abgefälscht am Karbener Gehäuse vorbei (64), Advan Cakiqi (71) mit Alu Treffer nach 20 Meter Freistoß und letztlich Jannik Wolf (74) per Kopf aus 5 Metern direkt in die Arme von Gästekeeper Bartoschek, waren jeweils ohne "Fortune". Die Entscheidung zu Gunsten der "Kärber" hatte Christian Scheel auf dem Fuß. Dieser verzog jedoch vollkommen frei aus 6 Metern über das leere SKV Gehäuse (76). Glück hatte FCK Akteur Erkan Goek (83) das der Unparteiische Sascha Geisler (Obertshausen) den "Schubser" gegen Christiansen nicht als Tätlichkeit sondern Unsportlichkeit wertete und "nur" Gelb zog. Die Schlussphase lebte ausschließlich von der Spannung, große Gelegenheiten waren jedoch keine mehr zu verzeichnen. Nach dem Schlusspfiff feierten die Gäste die Vizemeisterschaft und Relegationsteilnahme ausgelassen auf dem Beienheimer Sportfeld. SKV Coach Kalle Stete sprach im Anschluss an die Begegnung von einem glücklichen FCK Sieg, der jedoch auf Grund des gezeigten Einsatzes, des Willens und der Taktischen Ausführung unterm Strich in Ordnung geht

Beienheim spielte mit: Christiansen, Eder, Pllana, Pircek, Dani Friede, Kirim, Domo Friede, Cakiqi, Mazllomaj, Bilkenroth,  Jannik Wolf, Marco Mouzong, Timon Wolf,  und Luca Kuhn

Im Anschluss an die Begegnung startete die SKV Meisterfeier. Reiner Klöpfel stellvertretend für Kreisfußballwart Thorsten Bastian überbrachte die Glückwünsche des Hessischen Fußballverbandes und überreichte die Meisterurkunde. Ebenfalls zu den Gratulanten zählte Bürgermeister Bertin Bischoffsberger, der die Glückwünsche der Stadt Reichelsheim überbrachte. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden Kevin Christiansen für 8 Jahre im SKV Trikot ( wechselt nach Oberau) und William Anane (Ende der Laufbahn) gebührend und respektvoll verabschiedet.

Während die Teams in die verdiente Sommerpause gehen, geht es für die Rot/Weißen im August als Neu-Mitglied der Gruppenliga Frankfurt am Main/West weiter. Die Vorbereitungsphase beginnt bereits Ende Juni.

Der SKV Beienheim wünscht allen Lesern, Freunden, Fans und Helfern eine angenehme Fußballfreie Zeit und freut sich bereits heute auf den Rundenstart 2017/2018.


 Kantersieg in der Bärenschweiz! – Knaller zum Abschluss!    <mm>

SV BruchenbrückenI  - SKV Beienheim I    0 –7  (0 – 3)

Leichter als gedacht und deutlicher als erwartet gestaltet sich der vorerst letzte Auswärtsauftritt der Stete Elf in der Kreisoberliga Friedberg. 7 – 0 hieß aus Sicht der Gäste gegen eine Ersatzgeschwächte Bärenschweiz Mannschaft, die in Ihren Mitteln beschränkt zu keiner Zeit den Hauch einer Chance auf einen Teilerfolg hatte. Bezeichnender Weise dauerte es bis zur „81 Minute“, ehe die Statistiker die erste von zwei echten Torgelegenheiten für den SV Bruchenbrücken notieren konnten. SVB Akteur Lars Hocke scheiterte jedoch aus 16 Metern am Quergestänge des SKV Gehäuses in welchem Kevin Christiansen einen äußerst geruhsamen Sonntagmachmittag verbrachte. Praktisch mit den Anpfiff zog sich die Elf von Stefan Schneider zurück und verteidigte tief stehend, auf Konter lauernd gegen locker aufspielende Gäste, die mit viel Ballbesitz sich die Gastgeber „zurecht legten“. Zunächst scheiterten Matze Pircek und Jannik Wolf noch an SVB Keeper Heilmann, ehe SKV Goalgetter  Marcel Bilkenroth (9) einen prima inszenierten Angriff über Pircek und Wolf mit dem  0 – 1 Führungstreffer aus Sicht der Rot/Weißen „veredelte“. Der spielfreudige Matze Pircek (18) mit  gekonntem Lupfer zum 2 – 0 und Kapitän Volkan Kirim (43) im dritten Versuch aus 8 Metern „tüteten“ den SKV Dreier noch vor dem Pausentee ein. „Bäumchen Wechsel Dich“ dann in Durchgang 2; Kalle Stete verschaffte seinen an diesem Sonntag nominellen Ergänzungsspielern reichlich Einsatzzeit, tauschte Personal und Position, was der SKV Dominanz jedoch keinerlei Abbruch tat. Der souveräne Unparteiische David Seip (Lahnau) hatte gerade den zweiten Abschnitt frei gegeben, da „schepperte“ es bereits erneut im Bruchenbrückener Gehäuse. Dani Friede (46) hatte Maß genommen  und den Ball trocken im Gehäuse der Gastgeber von der Strafraumgrenze zum 0 - 4 für seine Farben versenkt.  Marco Mouzong (56) zeigte sich für das 0 – 5 aus Sicht der Gäste verantwortlich. Johannes  Eder und Flo Mazllomaj hatten hierbei die komplette SVB Abwehr überspielt, so dass Marco Mouzong nur noch den Ball über die Linie drücken musste.  Den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzte dann das SKV „Wolf Rudel“! Zunächst war  Jannick Wolf (73) per Kopf nach Flanke von Advan Cakiqi zum 0 – 6 erfolgreich, bevor Bruder Timon (76) mit strammen 20 Meter Schuss den 0 – 7 Endstand herstellte. Während die Gastgeber sichtlich erleichtert waren die Partie überstanden zu haben, wollte SKV Coach Kalle Stete das Ergebnis nicht überbewerten und verwies auf die stark Ersatz geschwächte Bruchenbrückener Mannschaft, die nach Meinung Stetes dennoch eine tolle Saison gespielt hatte.

Beienheim spielte mit: Christiansen, Dominik Friede, Johannes Eder, Timon Wolf , Luca Kuhn,Volkan Kirim, Jannick Wolf, Matze Pircek, Admir Pllana, Flo Mazllomaj, Marcel Bilkenroth,  Daniel Friede, Advan Cakiqi und, Marco Mouzon.

Am kommenden Sonntag den 28.05.2017 trifft der SKV Beienheim ab 15.00 Uhr im letzten Heimspiel der Saison auf den aktuellen Tabellen Zweiten, den FC Karben. Die Stete Elf dürfte zweifelsfrei in Sachen Aufstiegs Relegation das „Zünglein an der Waage“ sein. Direkt hinter dem FC Karben auf Platz 3 lauert der FC Ober-Rosbach auf einen Ausrutscher des FC Karben, der bei gleichzeitigem Erfolg bei der bereits abgestiegenen TUS Rockenberg, diesen noch überflügeln könnte. „Wir haben ein echtes Knallerspiel zum Abschluss und wollen uns für die unglückliche Niederlage (2 – 0) im Hinspiel revanchieren. Meine Spieler sind motiviert und brennen förmlich auf die Begegnung“, so SKV Coach Kalle Stete. Während ganz Ober-Rosbach wohl an diesem Sonntag „Beienheim“ ist, wird sich  der FC Karben die Relegation zu Gruppenliga Frankfurt/Main-West mit einem Sieg verdienen müssen. Im Anschluss an die Begegnung findet die Meisterehrung mit anschließender Feier statt, zu der alle Freunde und Fans des SKV Beienheim ganz herzlich eingeladen sind. 


Matchball verwandelt – SKV holt sich den Titel!!! <mm>

SV Nieder-Wöllstadt I - SKV Beienheim I             1 – 4  (1 –1)

„Spiel, Satz und Sieg“ – der SKV Beienheim ließ sich nicht lange bitten und verwandelt den ersten von 3 möglichen „Matchbällen“ am vergangen Sonntag mit einem hoch verdienten 4 – 1 Auswärtserfolg beim Angstgegner SV Nieder-Wöllstadt. Damit steht die Rückkehr der Stete Elf 3 Jahre nach dem unglücklichen Abstieg und 2 denkbar knappen,  darauf folgenden  Fehlversuchen in die Gruppenliga Frankfurt/Main fest.  Trotz der zahlreichen Ausfälle war schon vor dem Anpfiff der unbändige Wille der Rot/Weißen spürbar.  Beienheim  drückte sofort aufs Gas und beschäftigte „die Roten“ aus Nieder-Wöllstadt in deren Hälfte Hälfe mehr als denen lieb war.  Präsent, mit viel Laufbereitschaft und Ballbesitz, dazu äußerst giftig setzten die Mannen um Kalle Stete den ausgegebenen „Matchplan“ um und „pressten“ bereits in der gegnerischen Hälfte. Konsequenz hieraus, durchdachte Nieder-Wöllstädter Angriffe waren bis zur 40 Minute nicht zu verzeichnen. Anders der SKV. Nachdem Jannik Wolf noch die erste 100 % ige ausgelassen hatte, war es SKV Goalgetter Marcel Bilkenroth (7)  nach feinem Zuspiel von Flo Mazllomaj, der den Ball gekonnt an SV Torsteher Leon Klueß vorbei im Netz unterbrachte. Beienheim packte noch eine Schippe drauf, erhöhte merklich das Tempo und nahm das Gehäuse der Gastgeber unter Dauerbeschuss. Marco Mouzong (17) und  Jannick Wolf (26) jeweils mit „Pfostenkracher“ verpassten die mögliche Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste Elf. Der überraschende Ausgleich zum 1 – 1 durch Burak Dincer (40), der einen Lapsus des ansonsten bärenstarken Timon Wolf geschickt zu nutzen wusste. Mit diesem Spielstand ging es für beide Teams in die Pause, aus der ein weiterhin sichtlich motivierter SKV nahtlos an die Vorstellung des ersten Durchganges anknüpfte. Die kaum zu bremsenden SKV Flügelzangen Eder/Mouzong und Mazllomaj/Pircek setzten sich mehr und mehr gegen körperlich abbauende Gastgeber durch und erneut war es Marcel Bilkenroth (62) mit seinem 20 Saisontreffer, der die SKV Ampel auf Grün Richtung Gruppenliga stellte.  Die Vorentscheidung durch „Schlitzohr“ und Geburtstagskind Advan Cakiqi (68) per Freistoß aus gut 25 Metern. Während sich die Gastgeber sortierten und im Begriff waren die von SV Keeper Klueß geforderte „Mauer“ zu stellen, hatte es auch schon eingeschlagen!  3 – 1 aus Sicht der Gäste, womit ein Anstieg des Rot/Weißen Stimmungsbarometers  deutlich zu verzeichnen war. Das nächste Highlight dann nach 80 absolvierten Spielminuten. Nach Handspiel des SV Akteures Marco Czepa deutet, der gut leitende Unparteiische El Hassani (Gelnhausen) auf den Punkt, Strafstoß für den SKV! SV Torsteher Klueß blieb im direkten Duell mit dem gerade eingewechselten SKV Präsidenten Franky Hachenburger Sieger, und wehrte dessen „brachial“ getretenen Elfer gekonnt ab. Den Schlusspunkt in der Partie setzte Flo Mazllomaj (82) mit einem gekonnten Schlenzer ins Tordreieck, der gleichzeitig der finale Startschuss zur „SKV Meister Sause“ war.  Kalle Stete war nach dem Abpfiff  stolz auf seine Truppe, sprach von einem verdienten Sieg und einer verdienten Meisterschaft,  schüttelte reichlich Hände und wurde Opfer der obligatorischen „Meister Bierdusche“. Die „3 Halbzeit“ fand spontan im knackig vollen Vereinslokal Raabenest statt. Spieler und Fans feierten gemeinsam bei ausgelassener Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

Beienheim spielte mit: Christiansen, Johannes Eder, Timon Wolf, Daniel Friede, Advan Cakiqi, Jannick Wolf, Marco Mouzong, Matze Pircek, Admir Pllana, Flo Mazllomaj, Marcel Bilkenroth, Dominik Friede, Frank Hachenburgerr, Volkan Kirim und Nils Schäfer.

Am kommenden Sonntag den 14.05.2017 ist der SKV Beienheim spielfrei und findet sich als entspannter Beobachter der „Rangelei“ um den Relegationsplatz 2 zwischen dem FC Karben und dem FC Ober-Rosbach wieder. Weiter geht es für den frisch gebackenen Gruppenligisten am 21.05.2017 ab 15.00 Uhr mit dem vorläufig letzten Auftritt in der Bärenschweiz beim SC Bruchenbrücken, bevor es zum letzten Akt im Heimspiel am 28.05.2017 gegen den FC Karben kommt.


Der nächste Schritt!!! <mm>

SKV Beienheim I - SV Teutonia Staden I 3 - 1 (1 - 0)

Es scheint so, als dass der aktuelle Tabellenführer aus Beienheim einen "langen Atem" besitzt, denn auch am 28 Spieltag zeigte die Mannschaft von Trainer Kalle Stete weder Schwäche noch Ermüdungserscheinungen, und erneut hoffte die Konkurrenz aus Ober-Rosbach, Karben und aus Ob Ober-Wöllstadt vergeblich auf einen Ausrutscher des KOL Leader. Ein 3 - 1 Sieg der Gastgeber am vergangen Sonntag im Rahmen der "Englischen Woche" gegen defensiv ausgerichtete und kampfstarke Teutonen bedeuten 3 weitere Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft. Nach Abpfiff konnten sich die Teutonen bei Ihrem Torsteher Simon Deis bedanken, der mehrfach in aller höchster Not sich auszeichnen konnte und auffälligster Akteur seiner Mannschaft war. Vom Anpfiff weg nahm der Tabellenführer "die Zügel" in die Hand, kontrollierte die Begegnung und suchte in der massiven Teutonen Deckung die Schwachstelle für den finalen Pass. Die taktisch gut eingestellten Gäste mit viel läuferischem Aufwand verlegten Sich komplett auf das Konterspiel, die jedoch weitestgehend durch die SKV Defensive unterbunden wurden. 3 x hatten der Beienheimer Anhang den Torschrei auf den Lippen! Zunächst in Person von Oliver Aniol (17), der jedoch nach klasse Kombination über Flo Mazllomaj und Advan Cakiqi aus spitzem Winkel nur zweiter Sieger gegen Simon Deis blieb. Die nächste dicke Möglichkeit dann für Marcel Bilkenroth (23) der ebenfalls im "eins gegen eins" mit dem Teutonen Torsteher den kürzeren zog. Schließlich war es dann noch Jannick Wolf (34), der in eine scharfe Hereingabe von Matze Pircek hinein rutschte, jedoch das Leder nur um Haaresbreite verfehlte. Den "Öffner" und somit die "Beruhigungspille" für den SKV durch Kapitän Marcel Bilkenroth (41), der ein klasse Zuspiel von Timon Wolf mit seinem 15 Saisontreffer krönte und das Duell mit Simon Deis dieses mal für sich entscheiden konnte. Unverändert konzentriert der SKV im 2 Durchgang, der mit Einwechslung von Willi Anane und Marco Mouzong zunehmend an Durchschlagkraft gewann. Gegen kräftemäßig abbauende Teutonen sorgte Marco Mouzong (49) aus 9 Metern mit einem Knaller ans Tor Dreieck für das erste Ausrufezeichen. Das überfällige 2 - 0 der Gastgeber erneute durch Marcel Bilkenroth (67) der einen Abpraller im 3 Versuch über die Linie des Stadener Gehäuses drückte. Zuvor hatte Simon Deis zweimal gegen Wolf und Anane hervorragend reagiert. Damit der SV Staden gezwungen etwas für die Offensive zu tun, was den Gastgebern sichtlich mehr Raum gab. Mazllomaj (71), Marco Mouzong (75) und Willi Anane (79) verpassten eine Vorentscheidung, was sicht auf der anderen Seite rächen sollte. SV Torjäger Wörner (82) umkurvte seine Gegenspieler einschließlich SKV Torsteher Eckhardt und traft zum 2 - 1 Anschlusstreffer wie aus dem Nichts, womit sein Team urplötzlich wieder im Spiel war. Die Schlussphase war dann geprägt von 3 aufeinander folgenden Eckstößen für die Teutonen. Der letzte dieser Eckstöße bedeutete dann die endgültige Entscheidung zu Gunsten des SKV. Simon Deis tummelte sich als zusätzlicher Stürmer im Strafraum der Gastgeber, als der von SKV Torsteher Michael Eckhardt abgefangene und schnell ausgespielte Gäste Eckstoß über Oliver Aniol bei Jannik Wolf landete. Dieser lief "Mutterseelen Allein" auf das verwaiste SV Gehäuse zu, und packte mit dem finalen 3 - 1 "den Deckel" drauf. Kalle Stete sprach im Anschluss an die Partie von einem schweren Spiel, aber auch von einem verdienten Sieg und zollte seiner Mannschaft ein Pauschallob. Diese hatte nach Meinung des Beienheimer Übungsleiters die Geduld bewahrt und die taktischen Vorgaben vollends umgesetzt.

Beienheim spielte mit: Eckhardt, Serge Mouzong, Eder, Pllana, Pircek, Dani Friede, Cakiqi, Aniol, Mazllomaj, Bilkenroth, Jannik Wolf, Marco Mouzong, Timon Wolf, Willi Anane und Kevin Christiansen.


Siegreich im Spitzenspiel!

TSG Ober-Wöllstadt I - SKV Beienheim I  0-4 (0-3)

0-4 aus Sichtweise der Gastgeber und Tabellen Zweiten hieß es am vergangenen Sonntag im designierten Spitzenspiel zwischen der TSG Ober-Wöllstadt und dem Ligaprimus SKV Beienheim. Die TSG hätte mit einem Sieg die Spannung im Meisterschaftsrennen nachhaltig befeuern und nach Punkten aufschließen können, Spielverderber hierbei, die perfekt eingestellte und hochgradig motiviert Stete Elf, die von Beginn an mit aggressivem Mittelfeld Pressing den Gastgebern erhebliche Probleme bereitete und jede Menge "Turn Over" produzierte. Schon in der Anfangsphase tauchte Marcel Bilkenroth 2 x vollkommen "blank" und klasse in Szene gesetzt vor TSG Keeper Etienne Schmidt auf, der die Gastgeber jedoch im Spiel hielt. In der 11 Minuten dann die verdiente SKV Führung durch Winter Neuzugang Flo Mazllomaj, der den Ball nach einer gut getimten Flanke von Jeton Visoka, technisch brillant, Volley im TSG Kasten unterbrachte. In der Folge der SKV auch weiterhin im Vorwärtsgang, verpasste jedoch bis zur 40 Spielminute durch das Auslassen weiterer hochkarätiger Torchancen eine Vorentscheidung. 2 - 0 dann jedoch in Minute 41 durch einen berechtigten Strafstoßtreffer von Serge Mouzong, der den Ball trocken und unhaltbar für Etienne Schmidt "unter die Latte nagelte". Die Vorentscheidung dann faktisch mit dem Pausenpfiff! Der im Duett mit SKV Defender Johannes Eder wie aufgedreht spielende Flo Mazllomaj, erwischte einen zu kurz abgewehrten Eckstoß per Direktabnahme, und dessen 20 m Geschoss schlug unhaltbar im TSG Kasten zur 3 -0 Pausenführung ein! Damit war der berühmte "Deckel drauf", echte Torchancen der TSG waren im ersten Durchgang nicht zu verzeichnen! Die Vorzeichen im 2 Durchgang waren klar, Ober-Wöllstadt musste mehr für die Offensive tun, stellte auf 3 er Kette um und erlangte dadurch kurzzeitig Zugriff auf die Partie. So konnten bis zu 60 Minute 2 vielversprechende Möglichkeiten notiert werden, die jedoch nichts Zählbares einbrachten. Danach nahm Rot/Weiß wieder das Spiel an sich, verwaltete im Stile eines würdigen Tabellenführers das Ergebnis und führte mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz die Gastgeber an der "langen Leine" über das TSG Sportfeld. Vollends Abgehakt dann die Parte nach 66 Minuten durch Torjäger Marcel Bilkenroth aus stark abseitsverdächtiger Position, der einen klasse "Chip in Pass" von Advan Cakiqi gekonnt verwertet. Danach tat sich nicht mehr viel, die keinesfalls schlecht oder schwach spielende TSG war um denn Anschluss Treffer bemüht, hatte jedoch schlussendlich an diesem Tag gegen den bärenstarken Tabellenführer nichts zu bestellen.

Beienheim spielte mit: Eckhardt, Eder, Serge Mouzong, Pllana, Pirczek, Mazllomaj, Friede, Cakiqi, Visoka, Bilkenroth, Anane, Timon Wolf, Kirim, Marco Mouzong und Christiansen.

Am kommenden Sonntag den 19.03.2017 ab 15.00 Uhr begrüßt der SKV Beienheim den aktuellen Rang 7 vom SV Gronau. Kalle Stete erwartet eine schwierige Partie gegen weitestgehend defensiv ausgerichtete Gäste. Wie schwer die Sonntäglichen Gäste zu bespielen sind, zeigt der mühevolle 2 - 1 Sieg des FC Karben, der damit gleichzeitig wieder erster Verfolger der Rot/Weißen ist. Für die Stete Elf gilt es die gute Leistung aus dem Ober-Wöllstädter Spiel zu bestätigen und mit einem "3 er" die Tabellenführung zu verteidigen.


„Fußball Kehraus 2016“ –  SKV empfängt FC Kaichen I <mm>

SKV Beienheim I ./. FC Kaichen I 

Die Spitze der Kreisoberliga Friedberg rückt enger zusammen! Initiator dessen, der FC Karben I nach einem doch recht glücklichen 2 - 0 Heimsieg gegen die Rot/Weißen vom SKV Beienheim. Wer dachte, dass die Mannen um SKV Coach Kalle Stete vor Ehrfurcht beim aufstrebenden FC Karben (11 Siege in Serie) erstarren würden, der wurde vom Anpfiff weg eines Besseren belehrt. Die Partie begann für den SKV unter denkbar schlechten Bedingungen. Neben den verletzten Daniel Friede und Pascal Marx, erwischte es unmittelbar vor Spielbeginn Stürmer Pedro Defuidi (Zerrung) und Taktgeber Admir Pllana (Grippe), womit Kalle Stete gezwungen war, die Schaltzentrale im SKV Spiel "umzubauen". Zu allem Überfluss schleppte sich Sturmführer Willi Anane mit einer saftigen Grippe über 90 Minuten durchs Spiel, was man diesem in der Endkonsequenz auch anmerkte. Dennoch, der SKV spielte munter drauf los und hielt das Geschehen weitab vom eigenen Strafraum. Beide Teams neutralisierten sich weitest gehend, Torchancen waren Mangelware. Während Anane für den SKV (8/15) in aussichtsreicher Position am glänzend disponierten Karbener Torsteher Andreas Bartoschek scheiterte, war für den ersten ernstzunehmenden FCK Torschuss Robin Weinert verantwortlich! Dessen Volleyabnahme nach Eckstoss Sven Schnierle ging jedoch weit über das von SKV Keeper Christiansen gehütete Beienheimer Gehäuse. Wie aus dem nichts dann der Karbener Führungstreffer. Eine von Weinert getretene Ecke senkte sich unter kräftiger Mithilfe des böigen Windes Richtung SKV Gehäuse und wurde für den Beienheimer Keeper "immer länger", so dass dieser den nur noch an die Querlatte lenken konnte. Der ins Feld  zurückspringend Ball fiel FCK Spielertrainer Habib direkt vor die Füße, der sich diese Gelegenheit nicht entgehen lies  und zum 1 - 0 für seine Farben vollstreckte (23). Danach hatte de SKV seine beste Phase und mehrfach lag der Ausgleich förmlich in der Luft. Anane (27), Visoka (29) jeweils aus kurzer Distanz, sowie Serge Mouzong (34) nach Eckstoss Aniol, scheiterten am glänzend reagierenden FCK Torsteher Bartoschek, der die Führung seiner Mannschaft in die Pause rettete. Mit Beginn des zweiten Durchganges hatte der SKV weiterhin ein optisches Übergewicht gegen tief stehende und bissig verteidigende Gastgeber, die sich gänzlich auf das Konterspiel verlegten. Einer dieser Konter brachte die Einzige nennenswerte Chance in Durchgang 2 für den FCK durch Torjäger Erkan Goek. Dessen Schuss aus spitzem Winkel bereitete Christiansen keinerlei Probleme. Auf der Gegenseite trat erneut Bartoschek auf den Plan, der bravourös einen 25 Meter Freistoß Knaller von Advan Cakiqi aus dem Eck fischte. Die höchst umstrittene Entscheidung dann nach 85 Minuten. Eine Freistoß Hereingabe von Habib "trudelte" an Freund und Feind vorbei durch den SKV 5 Meter Raum, wo der Karbener Maximilian Schaar nicht nur den Ball, sondern auch SKV Keeper Christiansen traf, der darauf hin mit Verdacht auf Armbruch die Begegnung nicht fortsetzen konnte. Zum Erstaunen des SKV Anhangs entschied der pomadig und provokant leitende Unparteiische Ercan Basaran (Frankfurt) nicht auf Freistoß für den SKV, sondern auf Tor für den FC Karben. Beienheims Coach bescheinigte nach dem Abpfiff seiner Elf ein gutes Spiel und sprach von einer unglücklichen Niederlage in einem Spiel, was eigentlich keinen Sieger verdient hatte.

Am kommenden Sonntag, den 27.11.2016 ab 14.30 Uhr bestreitet der SKV Beienheim I sein letztes Spiel im Fußballjahr 2016. Auf eigenem Platz ist man Gastgeber des Liganeulings und aktuell Tabellenvorletzten, dem FC Kaichen. 9 Punkte aus 16 Spielen mit einer Tordifferenz von - 32 bedeuten Stand heute, den sicheren Abstieg in die A-Liga Friedberg. 1 - 4 hieß es am 28. August 2016 in einer einseitigen Partie aus Sicht des FC Kaichen gegen den SKV Beienheim auf eigenem Platz,  womit dieser noch gut bedient war. Schmerzlich vermisst wird auf Seiten der Kaichener der verletzte Torjäger Gerrit Fokken, dessen "eingeplante" Treffer sollten ein Baustein in der Mission "Klassenverbleib" sein. Auf der anderen Seite ist die Defensive des FC Kaichen mit durchschnittlich 3 Gegentreffern pro Spiel alles andere als "Sattelfest". Dennoch sehen die Verantwortlichen in Kaichen das spielende Personal für ausreichend gerüstet, um den Ligenverbleib zu sichern. Am Sonntag in Beienheim wäre deshalb alles andere als eine Niederlage ein echter Erfolg. Kaichens Trainer Patrick Ofcarek spricht deshalb von einer Partie ohne Druck für sein Team und fühlt sich in der Rolle des "Underdogs" wohl. Der SKV dagegen, will sich mit einem Sieg von seinen Anhängern aus dem Sportjahr 2016 verabschieden, gleichzeitig "ein gutes Gefühl" und natürlich die Tabelleführung mit in die Winterpause nehmen. Kalle Stete indessen will von "im Vorfeld" entschieden Spielen gar nichts wissen und findet mahnende Worte für sein Team. "Es sind genau diese Spiele wie gegen Kaichen, in denen Du eigentlich nur verlieren kannst! Ich erwarte einen tief stehenden Gegner der über den Kampf in die Begegnung finden will", so das Fazit des SKV Coaches. Wer von Beginn an auf dem Feld stehen wird, lässt der Trainer offen, denn die Qualität und letztlich die Breite des Kaders lassen dies zu.

Die 2 Mannschaft des SKV Beienheim ist am kommenden Sonntag spielfrei.

Für den SKV spielten in Karben: Christiansen, Merkert, Eder, Serge Mouzong, Pirczek, Visoka, Cakiqi, Bilkenroth, Anane, Kirim, Marco Mouzong, Jannik Wolf, Timon Wolf, Pllana, Dominik Friede, Üstündag.

Der SKV Beienheim bedankt sich bei Allen Aktiven und Passiven Mitgliedern, Unterstützern und Freunden, und wünscht eine gesegnete und besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, vor allem gesundes Jahr 2017   


„Habib´s Junge Wilde“ –  SKV vor schwerem Gang nach Karben<mm>

FC Karben I : SKV Beienheim I 

Das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen der Kreisoberliga Friedberg, zwischen dem aktuellen Tabellenführer aus Beienheim und dem ersten Verfolger aus Bruchenbrücken am vergangenen Sonntag in Beienheim, hielt bei weitem nicht dass, was sich die zahlreichen Besucher im Vorfeld erhofft hatten! Nach 90 recht zähen Spielminuten gingen die Gastgeber mit 1 – 0 als verdienter Sieger vom Platz. Dass das erwartete „Knüller Spiel“ keines war, hatte mehrere Gründe. Da waren die wackeren Bärenschweizer, die mit mehrfachem Ersatz antretend, von Beginn an Ihr Heil in der Defensive suchten und aus dem Spiel heraus wenig bis gar nichts zu Stande brachten. Mit den Riess Brüdern Manuel und Daniel, Torjäger Tim Farnung sowie mit Mittelfeld Motor Hendrik Rupp, sah sich SVB Trainer Stefan Schneider seiner kompletten Kreativ Abteilung beraubt. Mit dem Anpfiff nahmen die Mannen um Trainer Kalle Stete sofort das Heft des Handelns in die Hand, kontrollierten und dominierten die Partie gegen eine ganz tief stehende Bärenschweiz Elf. Beienheim tat sich gegen die vielbeinige Bruchenbrückener Abwehr verständlicherweise sehr schwer, so ähnelte die Begegnung eher einem Handball- als einem Fußballspiel. Nach 18 Minuten war es dann endlich soweit! Willi Anane und Jeton Visoka hatten sich gekonnt über den linken Flügel „durch kombiniert“, die Hereingabe von Visoka „arbeitete“ Beienheims Torjäger vom Dienst, Marcel Bilkenroth, regelrecht über die Torlinie (1-0)! In der Folgezeit versäumten es die Gastgeber bei einigen guten Gelegenheiten die Vorentscheidung herbei zu führen, und wäre dafür beinahe nach 34 Minuten fast bestraft worden. Dennis Füller zeichnete sich für die einzige echte Torgelegenheit des SVB verantwortlich (34). Eine Freistoßflanke aus der Halb Distanz bugsierte Füller an Freund und Feind vorbei Richtung SKV Gehäuse, visierte jedoch nur den Innenpfosten an. Der ins Feld zurückspringende Ball wurde sichere Beute des Beienheimer Torstehers Christopher Merkert, der im Übrigen den etatmäßigen SKV Keeper Kevin Christiansen hervorragend vertrat. Im zweiten Abschnitt verflachte die Partie zusehends. Das so recht gar kein Spielfluss aufkommen wollte, war auch dem kleinlich leitenden Unparteiischen Matthias Hillmann (Bruchköbel) geschuldet. Dieser unterband nahezu jeden Zweikampf zu Ungunsten der Rot/Weißen und sorgt damit für „kollektives Kopfschütteln“ beim SKV Anhang. Die permanenten langen und hohen Bälle des SVB, wurden jedoch allesamt sichere Beute der SKV Defensive. Beienheim versuchte vergeblich die Bärenschweizer zu „locken“, jedoch hatte die Defensive Marschrichtung des SVB bis zum Abpfiff bestand. Wie ereignisarm die Begegnung im 2 Durchgang war, zeigt die Tatsache, dass nicht eine einzige Torchance auf beiden Seiten durch die Statistiker zu verzeichnen war! Am kommenden Sonntag den 20.11.2016 heißt es für den SKV reisen. Ab 14.45 Uhr ist man Gast beim immer stärker aufkommenden FC Karben I. Kalle Stete spricht von einem weiteren Schlüsselspiel, zollt den Gastgebern und der Arbeit von Spielertrainer Harez Habib jede Menge Respekt. „Der FC Karben verfügt über eine junge, Lauf- und Spielstarke Mannschaft, die bereits taktisch gut ausgebildet noch lange nicht am Ende Ihrer Entwicklung steht“ so das Statement von Kalle Stete. In der Tat, läuft nach holprigem Start der FCK Motor „rund“, leidlich erfahren hat dies am letzten Sonntag der FC Kaichen, den man locker 6 – 0 „abfertigte“, wohlgemerkt auf dessen eigenen Platz! Die tolle Karbener Nachwuchsarbeit trägt Früchte, der längerfristige Ausfall von Ex-Profi Andreas Drescher fällt bis dato kaum ins Gewicht. Platz 4 nach 16 Spielen und 32 Punkten, bei einer Tordifferenz von + 21 lässt erahnen, dass der SKV ein ganz „dickes Brett“ zu bohren hat. Beienheims Spielausschuss Chef Michael Major, erwartet den FC Karben bei normalem Saisonverlauf, das heißt ohne schwerwiegende Ausfälle, in der Endabrechnung ganz weit vorne und bezeichnet diesen als härtesten Konkurrenten im Kampf um den Titel. Gewinner dürften im Vorfeld am kommenden Sonntag die Zuschauer sein, denn es treffen aktuell 2 der besten „Fußball spielenden“ KOL Teams im direkten Vergleich aufeinander. Während der FCK mit einem Sieg „dran wäre“, gilt es für den SKV die Habib Truppe auf Distanz zu halten, womit das Minimalziel Remis ausgegeben ist! Personell kann Kalle Stete weiterhin aus dem Vollen schöpfen, außer Pascal Marx, für den mit Oberkörper Verletzung die Winterpause bereits eingeläutet ist, stehen alle Mann zu Verfügung. Besonderes Augenmerk dürfte die SKV Defensive auf die beiden Karbener Offensiv Kräfte Erkan Goek (10 Treffer) und Robin Weinert (9 Treffer) legen, wobei Kopf der Mannschaft unumstritten Spielertrainer Harez Habib ist. „Karben hat eine gute Mannschaft, wir aber auch! Respekt sicherlich, Zweifel aber keine, denn wir wissen was wir können, werden uns gut vorbereiten und sehen dann was möglich ist“, so dass Schlusswort von SKV Coach Kalle Stete. Für den SKV spielten: Merkert, Eder, Wolf Timon, Mouzong Serge, Pllana, Caqiki, Kirim, Visoka, Pirczek, Bilkenroth, Mouzong Marco, Anane, Wolf Jannik, Defuidi, Loens


„Schlüsselspiel Teil I“ –  SKV empfängt die Bärenschweizer <mm>

SKV Beienheim I ./. SV Bruchenbrücken I 

Nach einem geruhsamen "Fußball freien Sonntag", beginnt mit Anbruch der Woche die Vorbereitung und die Fokussierung auf das mit Spannung erwartete "Duell um die Spitze" mit dem SV Bruchenbrücken. Erneut Heimrecht für den SKV. Gespielt wird am kommenden Sonntag den 13. November 2016 in Beienheim, allerdings "rollt der Ball" bereits ab 14.45 Uhr! Die vorgezogene Anstoßzeit ab November, ist dem Ende der Sommerzeit geschuldet. Die Zuschauer erwartet ein echtes Spitzenspiel und Verfolgerduell, denn es treffen mit dem SKV (14 Sp./35 Pkte/+ 36) der aktuelle KOL Leader auf das Überraschung Team vom SV Bruchenbrücken (15 Sp./33 Pkte/+ 21), momentan auf Rang 2 und damit erster Verfolger der Stete Jungs. Niemand aus der "Kreisoberliga Kenner Szene" hätte den SV Bruchenbrücken zu dieser Zeit und nach fast der Hälfte der zu absolvierenden Partien auf Rang 2 erwartet. Offensichtlich scheinen die Mechanismen zu greifen und die Verantwortlichen der Bärenschweizer hatten bei der Zusammenstellung des Kaders ein "gutes Näschen". Das sich mit dem offensiven Mittelfeld Strategen Manuel Riess (11 Treffer) und dem blendend eingeschlagenen Ahmet Akyuez (8 Treffer) gleich 2 Spieler der Bärenschweizer im Top 5 Ranking befinden, kommt nicht ganz so überraschend. Auch die neu formierte Defensive des SV Bruchenbrücken, war bis dato "eine Bank" und äußerst sattelfest. 20 Gegentreffer nach 15 Spielen bedeuten einen "Schnitt" von 1,3 Gegentreffern pro Spiel und rechtfertigen die aktuelle Platzierung ohne Wenn und Aber. Am vergangenen Sonntag setzte es für die Gäste in der Heimpartie gegen den immer besser werdenden FC Karben eine bittere und deutlich 1 - 7 Klatsche aus Sicht des SV Bruchenbrücken! Stefan Schneider sprach im Anschluss an die Partie von einem Rabenschwarzen Tag seiner Truppe und einem absolut verdienten Sieg des FC Karben. Wie "Rabenschwarz" der Auftritt des SV Bruchenbrücken war, lässt sich auch an den beiden Eigentoren von SVB Innenverteidiger Florian Pölker zum 1 -4 und 1 -5 zwischen der 62 und 65 Spielminute festmachen. Sicherlich auch ein Novum womit das Spiel durch und aus Sicht der Bärenschweizer "die Luft" raus war! Interessierter Zuschauer war auch Beienheims Coach Kalle Stete, der die Möglichkeit nutzte um gleich beide Gegner analysieren zu können. Denn nach den Bärenschweizern heißt es für den SKV Tross "reisen".  Am vorletzten Spieltag im Fußballjahr 2016, trifft man mit dem FC Karben auswärts auf den inzwischen gleichfalls hoch gehandelten (Geheim) Favoriten! "Wir werden uns in beiden Spielen gewaltig strecken und bis an die Leistungsgrenze gehen müssen. Es ist das erste von 2 Schlüsselspielen" meint SKV Coach Kalle Stete und bezeichnet den Sonntäglichen Gegner als äußerst kampfstark, kompakt und mit viel Teamgeist ausgestattet. "Bruchenbrücken kommt über die geschlossene Mannschaftsleistung, das Kollektiv und wenn wir Sie lassen wie Sie wollen, dann wird es verdammt schwer" meint SKV Flügelspieler Johannes Eder. Bis auf den verletzten Pascal Marx stehen alle aktiven Spieler zu Verfügung und mehr denn je schlägt sich dies in der wöchentlichen Trainingsarbeit nieder. Wer letztlich von Beginn an auf dem Platz steht, ist gleichfalls auch vom "Matchplan" des Beienheimer Übungsleiters abhängig! Kalle Stete deutet zum Schluss lächelnd auf sein Notizbuch, denn da ist er drin, der "Matchplan"! 


„Spitzenreiter!“ –  SKV holt sich Tabellenführung zurück! <mm>

SKV Beienheim I ./. SV Nieder-Wöllstadt I 

"Nicht sonderlich schön, aber erfolgreich", so fällt das Fazit der Beienheimer Verantwortlichen nach dem 2 - 0 Heimerfolg am vergangenen Sonntag gegen den Angstgegner aus Nieder-Wöllstadt aus. Dass so Recht kein Spielfluss aufkommen mochte, lag auch am äußerst kleinlich leitenden Unparteiischen Mehmet Ali Sarikaya (Aßlar), der beinahe jeden intensiveren Zweikampf "hüben wie drüben" abpfiff. Im Anschluss an die Partie sprach der Beienheimer Coach Kalle Stete von einem verdienten Arbeitssieg gegen eine biedere Nieder-Wöllstädter Elf, die nur über Standards zumindest gelegentlich etwas Torgefahr ausstrahlte und den Beienheimer Defensiv Verband um Torsteher Christiansen forderte. Dass "diese Waffe" der "Roten" stumpf blieb, lag am Matchplan des Beienheimer Übungsleiters, der die Taktik des Gegners exakt vorhergesagt hatte. Lange hohe Bälle in den SKV Strafraum sollten es sein, als Gegenmittel hierzu beorderte Kalle Stete den Kopfballstarke Admir Pllana erneut in die 4 er Kette, brachte den zweikampfstarken Volkan Kirim auf der "6" von Beginn an für den angeschlagenen Dani Friede. Ohne den Grippe geplagten "Leitwolf" und Sturmführer Willi Anane, begann der SKV in vorderster Front mit nur einer Spitze, nämlich mit Marcel Bilkenroth. Genau dieser war es dann auch, der nach 26 Minuten mit dem "zweiten Ball" und strammen Flachschuss, den Nieder-Wöllstädter Torsteher Leon Klueß, im Übrigen bester Spieler seiner Mannschaft, auf dem falschen Fuß erwischte. Bis zu diesem Zeitpunkt verzeichnete der SKV das gewohnte und erwartete spielerische Übergewicht, allerdings war in aller Regelmäßigkeit am Strafraum der "Roten" Endstation. Nieder-Wöllstadt versuchte nach dem Beienheimer Führungstreffer etwas mitzuspielen, jedoch fehlten zum Eine an diesem Sonntag die spielerischen Mittel, zum anderen ließ die "defensivere Variante" im SKV Spiel wenig bis gar nichts zu. Der zweite Abschnitt hatte aus Beienheimer Sicht eigentlich nur 2 Aufreger! Zunächst verpasste Marcel Bilkenroth nach feiner Vorarbeit des erneut gut aufgelegten Jeton Visoka vollkommen "blank" aus 3 Metern die Vorentscheidung! Seine technisch saubere Direktabnahme schlug nicht wie gewollt unter der SV Querlatte, stattdessen jedoch im Beienheimer Fangnetz ein (59). Den Deckel drauf machte Visoka dann persönlich! Nach sauberer Ballannahme umspielte er den Wöllstädter Kevin Herdt im SVN Strafraum und beförderte das Spielgerät mit einem trockenen Schuss zur 2 - 0 Führung in die Nieder-Wöllstadter Maschen (74). Damit war die Begegnung durch, der SKV spielte die Begegnung unorthodox herunter, ließ die Uhr und den Gegner laufen und geriet in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr in Bedrängnis. Zusätzlich zu den 3 verdienten Punkten gab es als Zugabe auch noch die Tabellenführung in der Kreisoberliga Friedberg!

Am kommenden Sonntag den 06. November 2016 ist der SKV Beienheim spielfrei, und nur Zuschauer, wenn sich die Teams aus der Spitzengruppe um die Punkte streiten. Am darauffolgenden Wochenende folgt dann das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen gegen das Überraschungsteam des SV Bruchenbrücken (aktuell Platz 2).

Der SKV spielte mit: Christiansen, Eder, Wolf, Mamoum-Amouzong, Pllana, Pircek, Kirim, Cakiqi,  Visoka, Mouzong, Bilkenroth, Daniel Friede, Üstündag, Aniol, Jannik Wolf und Merkert


"Der Angstgegner!“ –  SKV empfängt Die "Roten"<mm>

SKV Beienheim I ./. SV Nieder-Wöllstadt I 

Es war das mit Spannung erwartete "Top Spiel"  am vergangenen "Kerb Freitag" auf dem Beienheimer Sportfeld, zwischen dem heimischen SKV und dem FC Ober-Rosbach, aus dem die Rot/Weißen unterm Strich verdient mit 1 - 0 als Sieger hervorgingen. Gewinner war nicht nur die Stete Elf, sondern auch die 250 Besucher, die ihr Kommen ganz sicher nicht zu bereuen brauchten. Zwei taktisch gut ausgebildete und hoch motivierte Mannschaften "duellierten" sich  auf aller höchstem Kreisoberliga Niveau, Tempo und physische Präsens mit harten, aber jederzeit fairen Zweikämpfen waren Trumpf an diesem Abend. Der Klasse der beiden Mannschaften stand der souverän leitende Unparteiische Sascha Wagenbach (Usingen) in nichts nach, auch er verdiente sich an diesem Abend ein Sonderlob. Beide Mannschaften taktierten nicht lange herum und bereits nach 3 Minuten tauchte FCO Akteur De Oliveira Neto nach Missverständnis in der Beienheimer Defensive vollkommen "blank" vor SKV Keeper Christiansen auf, blieb jedoch nur 2 er Sieger im direkten Duell mit dem Beienheimer Torsteher. Danach dann vielleicht der entscheidende "Knackpunkt" im Spiel! Steven Cue scheiterte kläglich mit einem Strafstoß nach Handspiel des Beienheimer Serge Mouzong (11). Im Anschluss daran rollte Angriff auf Angriff Richtung FCO Gehäuse und mehrfach lag der Beienheimer Führungstreffer förmlich in der Luft. Willi Anane (12), Tezcan Üstündag (17) , Jeton Visoka (21) und Marco Mouzong (14 + 31) fanden jeweils Ihren Meister in FCO Torsteher Robert Cue, der seine Farben damit im Spiel hielt. Auf der anderen Seite blieben die Rosbacher Angriffsspitzen Can und Karpuz  weitestgehend "stumpf", womit die Taktik von Kalle Stete aufgegangen war. Der kopfball- und eminent zweikampfstarke Admir Pllana rückte an die Seite von Serge Mouzong ins Abwehrzentrum, womit insbesondere FCO Goalgetter Oezcan Can buchstäblich "abgemeldet" war. Der verdiente SKV Führungstreffer dann nach 44 Minuten durch Jeton Visoka, der eine Flanke des an diesem Abend wie aufgedreht spielenden Marco Mouzong verwertet. Der 2. Durchgang begann ähnlich rasant! Von Beginn an übernahm der SKV das Kommando und suchte die Entscheidung, die mit dem 2 ten Treffer wahrscheinlich auch gefallen gewesen wäre. Rosbach war gleichfalls bemüht Zugriff auf die Partie zu bekommen, jedoch zeigten sich die Gastgeber unglaublich präsent! Rosbach Tormöglichkeiten gab es ausschließlich nur nach Eckstößen oder Freistößen aus dem Halbfeld, jedoch waren auch diese sichere Beute der SKV Abwehr. Beienheim verpasste ab der 60 Minute die greifbare Vorentscheidung. Anane (61) freistehend aus 4 Metern, Marco Mouzong (64), der eingewechselte Oliver Aniol (73) oder aber Serge Mouzong (77) mit Kopfballkracher an die Querlatte (Robert Cue hatte die Fingerspitzen noch dran), fanden nicht Ihr Ziel. Die verbleibende Spielzeit lebte ausschließlich von der Spannung, jedoch brachten die Stete Jungs den verdienten Erfolg über die Zeit. Mit den 3 Punkten und als neuer Tabellenführer, startet der SKV in die "3 Halbzeit" und feierte zünftig die zeitgleich stattfindende Beienheimer "Kerb"! Am kommenden Sonntag den 30. Oktober 2016 ab 15.00 Uhr treffen die Rot/Weißen im Rahmen des letzten von drei aufeinander folgenden Heimspielen auf die unbequem zu spielenden "Roten" aus Nieder-Wöllstadt! Platz 10 nach 15 Spielen mit nur 17 Punkten bei einer Tordifferenz von + 1 gereichen nicht den Ansprüchen des SV Nieder-Wöllstadt. Nur 3 Siege, dafür aber 8 Unentschieden bei 4 Niederlagen, kürte "die Roten" ungewollt als "Remis Könige"! Nieder-Wöllstadts Coach Torsten Hertz sieht seine Mannschaft eher Richtung Platz 5 und macht für das aktuelle Abschneiden das gnadenlose Verletzungspech, zeitweise fehlten 7 Stammspieler, sowie die unbefriedigende (Heim-)Spielsituation verantwortlich. Aufgrund von Bauarbeiten ist das Nieder-Wöllstädter Sportgelände nicht bespielbar, womit der sonntägliche Gegner in der Vorrunde fast nur auswärts anzutreten hat. Beienheims Übungsleiter Kalle Stete sieht "die Roten" mit viel Talent und jugendlichem Elan ausgestattet und warnt sein Team eindringlich vor einem gedachten "Selbstläufer"! SKV Torsteher Kevin Christiansen sieht es ähnlich und spricht von "brutal schwer", erinnert an die letzte Spielzeit in der Beienheim jedes andere Team zumindest 1 mal bezwungen hatte, außer einem, und eben das war der SV Nieder-Wöllstadt!  Außer Pascal Marx (Rückenprobleme), sowie Max Franosch (Studium) stehen alle Mann zur Verfügung und es heißt erneut "die Qual der Wahl"!


„Verfolgerduell!“– Kerbspiel gegen den FC Ober-Rosbach<mm>

SKV Beienheim I ./. FC Ober–Rosbach I 

Eine rassige KOL Partie zweier technisch versierter Teams aus Beienheim und Steinfurth,  gab es am letzten Sonntag für die zahlreichen Zuschauer, bei milden Herbstlichen Temperarturen auf dem Beienheimer Sportfeld zu sehen, an dessen Ende ein glücklicher 3 – 2 Erfolg der Gastgeber stand. Die Hausherren legten los wie die Feuerwehr, und es war der starke Jeton Visoka (2), der einen Aniol Eckstoss mit wuchtigem Kopfstoß im Gehäuse der Rosendörfler unterbrachte.  Steinfurth schüttelt sich kurz und antwortete in Person von Dominik Herbert (5) im Nachschuss; SKV Keeper Christiansen konnte zuvor einen von Marius Milek getretenen Eckstoß nicht weit genug aus der Gefahrenzone befördern. In der Folgezeit lag der Führungstreffer der Rot/Weißen mehrfach buchstäblich „in der Luft“. Jeton Visoka war es,  der 2 mal alleine auf SVS Torsteher Laboy zustrebte, zunächst jedoch das Leder am langen Pfosten vorbei zirkelte (19). Visokas nächsten Versuch wurde in aller höchster Not durch den Steinfurther Riedmeier verhindert (25). Die größte Möglichkeit des SKV dann durch Marcel Bilkenroth, der alleine auf das Steinfurther Gehäuse zustürmend, durch Dominik Herberts cleveren Trikotzupfer aus dem Gleichgewicht gebracht, am glänzend reagierenden Daniel Laboy scheiterte. Glück für den SV Steinfurth, dass der souveräne Schiedsrichter Andreas Schmid (Usingen), den Regelverstoß nicht ahndete, ein Strafstoß zu Gunsten des SKV sowie die Rote Karte gegen Dominik Herbert bei strenger Regelauslegung, wären durchaus vertretbar gewesen. Auch im 2 ten Durchgang hohes Tempo mit viel Intensität und dem  2 – 1 Führungstreffer für den SVS durch Goalgetter Sascha Zander (50). Wiederum war der Ausgangspunkt ein Eckstoß, und erneut gelang es dem SKV nicht den Ball aus der „heißen Zone“  zu befördern. Der Steinfurther Daniel Walter hatte zuvor Serge Mouzong den Ball „abgeluchst“ und den späteren Torschützen glänzend in Szene gebracht. In der Folgezeit erhöhte Beienheim das Tempo und kam durch einen unhaltbaren Freistoßtreffer von Tezcan Üstündag aus 18 Metern zum Ausgleich (63). Als sich beide Seiten so langsam mit einer Punkteteilung abgefunden hatten, stellte Defender  Serge Mouzong mit einem wuchtigen Kopfball (73) die SKV Ampel auf Sieg, und korrigierte damit seinen Lapsus beim 2 – 1 Führungstreffer der Rosendörfler. Steinfurth mobilisierte noch einmal alle Kräfte, ohne jedoch zwingende Torchancen kreieren zu können. Auch der Platzverweis (Gelb/Rot) gegen Advan Cakiqi (87) und die folgende nummerische Überlegenheit änderte nichts mehr am Ausgang der Partie. So blieb es „unterm Strich“ beim glücklichen Erfolg der Stete Jungs, denn die Partie hätte auf Grund des Spielverlaufes eigentlich keinen Sieger verdient gehabt.

Bereits am kommenden Freitag den 21. Oktober ab 20.15 Uhr und anlässlich der „Beienheimer Kerb“, kommt es auf dem Beienheimer Sportfeld zu einem weiteren Verfolgerduell! Beienheims Rot/Weiße treffen auf den aktuellen Tabellendritten und Aufstiegsfavoriten FC Ober-Rosbach. 28 Punkte, nach 13 Spielen und eine Tordifferenz von + 16, damit 1 Spiel mehr und 1 Zähler weniger als der heimische SKV, lassen die Brisanz erahnen, die in dieser Begegnung steckt. Der FCO würde im Falle einer Niederlage weiter Boden im Aufstiegsrennen und insbesondere auf den SKV Beienheim verlieren, der SKV wiederum würde mit einem Sieg einen Mitkonkurrenten auf Distanz halten. Ein Wiedersehen gibt es mit SKV Eigengewächs Mo Böker, der seit Rundenbeginn im Dress des FC Ober-Rosbach konstant gute Leistung liefert und inzwischen fester Bestandteil der Linde Elf ist. Im Ober-Rosbacher Gehäuse steht mit Robert Cue ein Meister seines Faches, während seine beiden Brüder Steven und Jeremy unmittelbar davor, das Abwehrzentrum der Eisenkrain Elf stabilisieren. Im Offensiv Bereich findet man mit Sezgin Karpuz (6 Treffer), Fabian Bannert (7 Treffer) und vor allem den vom TSV Bad Nauheim gekommenen Oezkan Can (11 Treffer) 3 Akteure, die zusammen 25 der 33 Ober – Rosbacher Treffer erzielt haben. Auf Beienheimer Seite zeichnet sich das mit Spannung erwartete Debüt von Pedro Defuidi ab, der genauso wie Marco Mouzong eine 100 % ige Option für die Freitags Begegnung ist. Ob es für einen Einsatz des SKV Spielgestalters Pascal Marx reicht, entscheidet sich unter Umständen erst nach dem Donnerstag Training. Kalle Stete erwartet erneut eine Begegnung auf Augenhöhe, bei der Kleinigkeiten und letztlich die bessere Tagesform den Ausschlag geben werden, und ohne Frage, die „Kerb“ feiert sich besser mit einem Sieg und der Tabellenführung, denn die hätte zumindest bis Sonntag Bestand.


„Heimspielserie!“ –  SV Steinfurth gastiert in Beienheim <mm>

SKV Beienheim I ./. SV Steinfurth I 

1 - 1 aus Sicht der Rot/Weißen, hieß es am vergangen Sonntag und kurzweiligen 90 Minuten im "ewig jungen" Derby beim SV Teutonia Staden. Die zahlreichen Zuschauer auf dem Stadener Sportgelände waren zunächst Zeuge der Beienheimer Dominanz, die von Beginn an im Vorwärtsgang mit starkem Offensiv Pressing die Teutonen Mannschaft von einer in die andere Verlegenheit stürzte. Während sich die Jungs von Kalle Stete sprichwörtlich im Minutentakt hochkarätige Torchancen erspielten, im Abschluss jedoch erneut äußerst gönnerhaft seine Möglichkeiten vergab, tauchten die Teutonen nur ein einziges Mal in Person von SVS Goalgetter Wörner vor SKV Schlussmann Christiansen auf, der diesen mir einem zu kurzen Abschlag selbst ins Spiel gebracht hatte. Das 0 - 1 durch den starken Visoka (23) war die logische Konsequenz und mehr als verdient. Visoka nutzte eine Unachtsamkeit des Teutonen Torstehers Eckhardt nach Freistoß des omnipräsenten Advan Cakiqi im Nachschuss. Beendet wurde das Beienheimer Offensiv Spektakel nach 45 Minuten und der Gelb/Roten Karte wegen Reklamierens gegen Serge Mouzong, durch den nicht immer konsequent leitenden Unparteiischen Jeffrey Euchler. Damit war auch die "Privat Fehde" Wörner/Mouzong erledigt; der Stadener Torjäger war bis zu diesem Zeitpunkt gänzlich abgemeldet! In numerischer Unterlegenheit verordnete Kalle Stete seinen Jungs verständlicherweise eine Defensivere Ausrichtung, fortan gab es mehr Räume für den SV Staden, die damit auch etwas besser im Spiel waren, ohne jedoch der Begegnung Ihren Stempel aufzudrücken. Der Ausgleich für Staden dann bereits nach 47 Minuten und einem unhaltbaren "Sonntagsschuss" durch Marcel Wörner. Wer weiß, welchen Verlauf die Partie genommen hätte, wenn das taktische Foul des "gelb belastenden" Stadeners Kevin Scheller am durchgebrochenen Marco Mouzong (Halten), Regelkonform mit Gelb/Rot geahndet worden wäre, denn fortan hätten "10 Beienheimer" gegen "10 Teutonen" gespielt! In der Schlussphase war für beide Teams der Siegtreffer möglich. Auf Stadener Seite klärte Michael Eckhardt zweimal bravourös gegen Tezcan Üstündag (81/84), für den SKV klärte "Terrier" Johannes Eder in aller höchster Not vor dem Einschussbereiten Wörner (89).

Am kommenden Sonntag den 16.10.2016 ab 15.00 Uhr und als Auftakt zum 1 von 3 aufeinander folgenden Heimspielen, treffen Beienheims Rot/Weiße im Verfolger Duell des 12 en Spieltages auf den (Mit) Favoriten SV Steinfurth. Die Rosendörfler rangieren mit 21 Punkten und einer Tordifferenz von + 24 auf Platz 5 nach absolvierten 12 Begegnungen. Der SKV hingegen rangiert mit 26 Punkten und einer Tordifferenz von + 32 nach 11 Begegnungen auf Rang 3! Die Rosendörfler dürften damit bestrebt sein den Kontakt zum SKV und zur Spitzengruppe nicht abreißen zu lassen, womit keinesfalls eine Niederlage verbucht werden sollte; besser noch, und das Maß aller Dinge wäre natürlich ein "3 er" auf dem Beienheimer Sportfeld! Ganz sicher etwas dagegen haben dürfte die Mannschaft um Trainer Kalle Stete, die wiederum mit einem Sieg einen der Meisterschaft Favoriten bis auf weiteres auf Distanz halten könnte! Das die Rosendörfler ein ganz schwer zu spielendes Team sind, kommt nicht von ungefähr! Jung und Technisch versiert, mit "Comeback" Qualitäten, Zeugnis dessen, das 2 -2 Remis am letzten Freitag gegen den immer stärker werdenden FC Karben und dem Ausgleichstreffer in der 89 Minute nach 0 - 2 Rückstand. Verzichten muss der SV Steinfurth für unbestimmte Zeit auf die Dienste von Offensiv Akteur Darius Rienmüller, der sich in der Begegnung der 2 Mannschaft beim FC Hessen-Massenheim unfassbar schwer verletzte. Der SKV Beienheim wünscht Darius Rienmüller an dieser Stelle Alles Gute und eine baldige Genesung! Verabschiedet mit Ende der Kariere hat sich auch der aktuelle (Top) Torjäger der Rosendörfler, Benjamin Bindewald (10 Treffer), nach erneuter Verletzung und auf Grund seiner Beruflichen Verpflichtungen! Kalle Stete erwartet eine Temporeiche und Technisch Anspruchsvolle Partie gegen einen Taktisch gut eingestellten Gegner. Zurück im Kader erwartet wird Pascal Marx, womit dem Trainer weitere Optionen im Offensiv Bereich gegeben sind. Auf dem Sprung auch Pedro Defuidi, der sich aktuell die notwendige Fitness im Beienheimer B-Team erarbeitet. Und dann gibt es auch noch einen Domo Friede, einen Volkan Kirim und einen Jannick Wolf, alles Kicker mit KOL Format, ein wirklich "angenehmes" Problem für den Beienheimer Coach Kalle Stete, der damit erneut die "Qual der Wahl" hat.


„Richtungsweisende Partie!“ –  SKV zu Gast in Staden <mm>

Teutonia Staden I ./. SKV Beienheim I 

"Rumms, die hat gesessen"! 13 - 0 für den SKV Beienheim hieß es nach 90 recht einseitigen Minuten am vergangenen Sonntag im Match gegen eine in allen Belangen überforderte KSG Groß - Karben! Damit hatten sich die Rot/Weißen mehr als eindrucksvoll für die in der letzten Saison erlittene Heimpleite (3 - 4) revanchiert und schwer zu glauben, damit waren die Gäste angesichts weiterer 5 Aluminiumtreffer noch gut bedient! In der letzten Saison war es den Gästen das Kunststück gelungen, mit Sage und Schreibe 5 Torschüssen 4 Treffer zu erzielen! Davon jedoch, waren die Gäste in der neuerlichen Partie meilenweit entfernt! Nur ein einziges Mal musste SKV Torsteher Kevin Christiansen eingreifen, als in der 34 Minute KSG Akteur Nouh El Maimouni unbedrängt auf den SKV Kasten zusteuerte, jedoch in Beienheims Keeper seinen Meister fand. Den 2 ten Versuch des Kärbers El Maimouni klärte "Defender" Timon Wolf auf Kosten eines Eckstoßes, der allerdings nichts einbrachte. Anders der SKV!  Von Beginn an druckvoll mit hohem Tempo, rollte Angriff auf Angriff Richtung Karbener Gehäuse, in dem der junge KSG Torsteher Lukas Klein einem mit zunehmender Spieldauer leidtun konnte. In dieser Verfassung dürfte es für die KSG in Sachen Klassenerhalt "ganz eng" werden! Beienheims Coach Kalle Stete war indessen angesichts des Spielerischen Elementes und der teilweise toll heraus gespielten Treffer vom Auftritt seiner Jungs sehr angetan. So verwundert es dann auch nicht, dass die Stimmung beim anschließenden "SKV Oktoberfest" besonders prächtig war, und so manche "Maß" an diesem Abend über die Theke wanderte.  Den Beienheimer Treffersegen teilten sich Willi Anane (2), Oliver Aniol (2) Advan Cakiqi (2), Tezcan Üstündag (2), Marcel Bilkenroth (1), Jeton Visoka (1), Timon Wolf (1), Dani Friede (1) und Serge Mouzong (1). Am kommenden Sonntag den 09.10.2016 ab 15.00 Uhr ist der heimische SKV nunmehr zu Gast beim "Kreispokal Halb Finalisten" SV Teutonia Staden! Nach einem klasse Saisonstart und Platz 1 bis zum 5 Spieltag, scheint der "Teutonen Motor" kräftig zu stottern!   Nach dem es am 6 Spieltag eine 0 - 2 Auswärts Niederlage beim designierten Meisterschaftsfavorit aus Ober-Rosbach setzte, es war im Übrigen die erste Niederlage für die Teutonen, scheint ein Stück weit die Leichtfertigkeit und auch die Souveränität abhandengekommen zu sein. 2 Niederlagen (SV Bruchenbrücken/FC Karben) und 2 Unentschieden (KSG Groß - Karben /SV Nieder-Wöllstadt) bedeuten aktuell Rang 7 für die Dietrich Elf. Eng verbunden scheint die Stadener Durchschlagskraft im Angriff mit der Treffersicherheit von Marcel Wörner. Hatte der Teutonen Goalgetter zu Saisonbeginn die Gegner in Serie "alleine" erlegt, stagniert die Trefferausbeute des Vollblut Stürmers auffällig in den letzten Partien. Auch in der Stadener Defensive um den Ex Beienheimer Yilmaz Dural offenbaren sich Lücken. So musste man gegen KOL Überflieger SV Bruckenbrücken zu Hause 3 Gegentreffer und zuletzt beim sich stabilisierenden FC Karben deren 4 Gegentreffer "schlucken"! Eindeutig zu viel, bedenkt man das mit Torsteher Michael Eckardt ein Könner seines Faches im Stadener Gehäuse zu finden ist, und letztlich nicht vereinbar mit den eigenen Ansprüchen der Teutonen. Die Vorzeichen für die sonntags Begegnung scheinen deshalb klar. Für die Gastgeber wird es darum gehen den berühmten "Bock" umzustoßen, und mit einem Sieg gegen den SKV den Kontakt zur Spitzengruppe aufrecht zu erhalten. Die Elf von Kalle Stete indessen wird mit aller Macht bestrebt sein, die eigenen Ambitionen zu unterstreichen und mit einem Sieg weiter Druck auf die Konkurrenz aus Steinfurth, Ober-Rosbach und dem Sensation KOL Leader aus Bruchenbrücken aufzubauen. "Wir erwarten eine kampfbetonte und von viel Einsatz geprägt Partie" meint SKV Vize Reiner Munz und verweist auf den Derby Charakter der Begegnung. Ohne Frage waren die Auseinandersetzungen der beiden Sonntäglichen Protagonisten in der Vergangenheit spannungsgeladen und Nerven aufreibend. Der SKV meldet indessen "volle Kapelle" bezogen auf das spielende Personal, womit Kalle Stete die "Qual der Wahl" bei der Zusammenstellung des Kaders für die Partie in Staden hat. 

„O Zapft iss“ –  Oktoberfest und die KSG Groß-Karben <mm>

SKV Beienheim I ./. KSG Groß-Karben I

Es war das erwartete schwere Auswärtsspiel in Nieder-Weisel, an dessen Ende, wenn auch mit viel Krampf,  ein verdienter 2 – 1 Erfolg aus Sicht der Beienheimer Rot/Weißen stand. Veredelt wurden die 3 Punkte zusätzlich noch mit der errungenen Tabellenführung, weil zeitgleich der bisherige KOL Leader vom FC Ober-Rosbach mit 3 – 1 bei den Remis Königen in Nieder-Wöllstadt „den Kürzeren“ gezogen hatte! Das Spiel begann eigentlich so wie immer, der SKV von Anfang an präsent mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz. Lohn der Beienheimer Bemühungen dann auch das frühe 1 – 0 durch einen von Serge Mouzong (9) trocken verwandelten Foulelfmeter. Der Weiseler Philipp Rühl hatte zuvor den durchgebrochenen Jeton Visoka regelwidrig zu Fall gebracht. In der Folgezeit verpasste es der SKV erneut, die vorzeitige Entscheidung herbei zu führen und musste praktisch mit der ersten nennenswerten Weiseler Gelegenheit den Ausgleich hinnehmen. SVN Akteur Alfonso Navarro Sanz mit wuchtigem Kopfstoß und nach Eckstoß von Patrick Rühl, zeichnete sich für den Ausgleich verantwortlich (34). Durch diesen Treffer verloren die Mannen um Trainer Kalle Stete fortan den Zugriff auf die Begegnung, Weisel wurde besser und kam vorwiegend mit langen Bällen zu einigen erwähnenswerten Aktionen, die ebenso wie die SKV Bemühungen auf der anderen Seite ohne zählbaren Erfolg verpufften. Auch im 2 en Abschnitt sahen die Zuschauer den SKV im Vorwärtsgang, der aber mit der tief gestaffelten Weiseler Abwehr nur schwerlich zu Recht kam. Die erneute Beienheimer Führung dann durch den agilen Jeton Visoka (54) zum 2 – 1, der nicht nur deshalb an diesem Sonntag der auffälligste Beienheimer Akteur war.

Nieder-Weisel war nunmehr gezwungen seine Defensive Grundausrichtung aufzugeben, was gleichsam die nötigen Räume für den SKV Angriff mit sich brachte. Während es auf SKV Seite Üstündag, Anane und Bilkenroth bei Großchancen verpassten den „Deckel drauf“ zu machen, lag „gefühlt“ der Weiseler Ausgleichstreffer, insbesondere in der Schlussphase förmlich in der Luft, der dann aus Sicht der Gastgeber sicherlich recht glücklich, jedoch auf Grund der SKV Inkonsequenz im Abschluss und der Kämpferischen Einstellung des SV Nieder-Weisel nicht ganz unverdient gewesen wäre. Am kommenden Sonntag den 02. Oktober 2016 und im Rahmen des inzwischen schon „traditionellen“ SKV Oktoberfestes treffen die Schützlinge von Kalle Stete ab 15.00 Uhr auf die KSG Groß-Karben. Nur 7 Zähler auf der Habenseite nach 9 absolvierten Begegnungen bei einer Tordifferenz von – 25 bedeuten nur Platz 14 und aktuell den Relegationsplatz zur A-Liga. Teilweise setzte es deftige Klatschen, so gab´s „mächtig Haue“ gegen den SV Bruchenbrücken (8 – 3), den SV Steinfurth (6 – 1), den SV Staden (8 – 0) und den SV Nieder-Weisel (7- 0). Dass die Statistik äußerst trügerisch sein kann, hat der SKV in letzten Saison schmerzlich erfahren müssen. So ziemlich genau vor einem Jahr gelang der KSG das Kunststück mit 5 Torschüssen und 4 Treffern die 3 Punkte aus Beienheim mitzunehmen (Endstand 3 – 4). Personell wurde der Schwerpunkt vor der Saison im Karbener Stadtteil auf die Tiefe des Kaders gelegt. 12 Zugängen stehen nur 3 Abgänge gegenüber, jedoch scheinen die Abgänge von Sayit Okumus und Andreas Kromm (VfB Petterweil) bisher nur schwer zu kompensieren zu sein. Auf Beienheimer Seite hingegen, wird der Konkurrenzkampf im Bereich des A-Kaders durch die Rückkehr von Volkan Kirim und Torjäger Jannick Wolf zusätzlich befeuert. Auch Spielgestalter Pascal Marx (nach Verletzung) und Urlauber Matze Pirczek stehen wieder zur Verfügung, womit Kalle Stete personell Sprichwörtlich „aus dem Vollen“ schöpfen kann! „Wir haben passend zum Oktoberfest mit der KSG noch ein „Hend´l“ zu rupfen, wir freuen uns auf die Begegnung“ so ein grinsender Willi Anane.


„Schwere Auswärtshürde“ –  SKV zu Gast in Nieder-Weisel<mm>

SV Nieder-Weisel I ./. SKV Beienheim I

„Keinen Pfifferling“ hätten die zahlreichen Zuschauer am vergangenen Sonntag im Rahmen der Kreisoberliga Begegnung gegen den FV Bad Vilbel II auf die Gastgeber gesetzt! 0 – 3 hieß es nach absolvierten 32 Minuten und dem Treffer des Vilbelers Dominik Schlatter. Sichtlich „angeknockt“  taumelten die Rot/Weißen im Anschluss daran durch die Beienheimer Arena, hatten sichtlich schwer an den „3 Wirkungstreffern“ der Brunnenstädter zu knabbern, und in der Folgezeit Glücksgöttin Fortuna auf Ihrer Seite, dass die Vilbeler Verbandsliga Reserve mit 2 weiteren Großchancen nicht für die endgültige Entscheidung sorgte! Erneut waren die Rot/Weißen das bessere, jedoch nicht das effizienterer und cleverere Team, und wiederholt schien sich das auslassen der sogenannten „100 % igen“ in der Anfangsphase durch Anane, Visoka und Üstündag zu rechen.  Oliver Aniol, an diesem Sonntag bester Beienheimer Akteur, war es schließlich nach 36 Minuten und dem 1 – 3 Anschlusstreffer, der das „Pflänzchen der Hoffnung“ auf einen Teilerfolg nährte. Durch die Hereinnahme von Cakiqi und Mouzong nach der Pause, wurde das Beienheimer Angriffsspiel sichtlich beflügelt und es sollte die große Zeit der „Mouzong Brüder“ kommen. Zunächst war es Marco, der im Anschluss an einen Eckstoß einen Rebound versenkte (77). Fast identisch, jedoch aus stark Abseitsverdächtiger Position, der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich durch Serge Mouzong (80). Gegen konsternierte Gäste, die im Übrigen im Verlauf der zweiten 45 Minuten konditionell stark einbrachen, witterten die Gastgeber Morgenluft und drängten vehement auf die endgültige Entscheidung. Diese besorgte schließlich Marco Mouzong (86) mit seinem 2 ten  Tagestreffer nach klasse Vorarbeit von Jeton Visoka, der sich zuvor unwiderstehlich auf dem Flügel durchgesetzt hatte. Damit war die Luft raus, die Schützlinge von Kalle Stete spielten die Uhr souverän und gekonnt herunter während die Gäste zu keiner nennenswerten Einschussmöglichkeit mehr kamen.

 Am kommenden Sonntag den 25.09.2016 ab 15:00 Uhr treffen die Rot/Weißen im Rahmen des 9 en Spieltages in Nieder-Weisel auf den heimischen SV. 3 Siege, 4 Niederlagen und 1 Remis bedeuten Platz 10 für den SV Nieder-Weisel womit man sich nach eigenen Angaben im Soll befindet, aber noch reichlich Luft nach oben hat! Neu im Dress des SV, Jannik Hesse (FC Cleeberg) und Alexander Müller (SG Oppershofen), während mit Daniel Antmansky (Traiser FC, Johannes Fett und Philipp Watz (FC Cleeberg) 3 Akteure den SVN verlassen haben. Dreh- und Angelpunkt im Spiel des SV Nieder-Weisel sind die Volp Brüder Sebastian und Manuel, während dessen in vorderster Front Patrick Rühl als steter Unruheherd auszumachen ist. Kalle Stete erwartet eine ganz schwere Partie und verweist auf die Mannschaftliche Geschlossenheit einer eingespielten Weiseler Mannschaft, die an guten Tagen jedes KOL Team schlagen kann. Personell zeichnet sich indessen Entspannung im Lager der Rot/Weißen ab. Admir Pllana dürfte ebenso wie Volkan Kirim ein Thema für die Anfangself sein, ebenso wie der schmerzlich vermisste Spielgestalter Pascal Marx.  „Überhaupt Kein Thema ist der glanzvolle 5 – 0 Auswärtserfolg in der letzten Saison, dazu sind die Vorzeichen ganz andere und ich erwarte einen defensiv eingestellten SV Nieder-Weisel, der versuchen wird mit schnellen Kontern erfolgreich zu sein“, so die erste Einschätzung des Beienheimer Übungsleiters Kalle Stete. 


„Dran Bleiben!“ –  FV Bad Vilbel II zu Gast in Beienheim <mm>

SKV Beienheim I ./. FV Bad Vilbel II 

In Lauerstellung und auf Schlagdistanz zum "Führungsduo" aus Ober-Rosbach und Steinfurth, so fällt das Fazit der Rot/Weißen nach Abschluss der Englischen Woche mit den beiden Begegnungen gegen die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim und dem SV Gronau aus. Reichte es unter der Woche am Donnerstag in Dorn-Assenheim nur zu einem unbefriedigten 1 - 1 Remis, so herrschte am gestrigen Fußball Sonntag beim SV Gronau mehr oder weniger "Einbahn Straßen Fußball" Richtung Gronauer Gehäuse, an dessen Ende ein verdienter 5 - 2 Auswärtserfolg stand. Wenn es am Spiel der Rot/Weißen etwas zu bemängeln gibt, dann ist erneut das Auslassen der sogenannten "100 % igen"! Mit "nur" 5 Einschlägen waren die Bad Vilbeler Vorstädter noch gut bis sehr gut bedient! Zunächst hatte Serge Mouzong vom "herum Gespiele" seiner Teamkameraden genug, schnappte sich das Leder und drosch es unhaltbar für Gronaus Torsteher Hugo Hell (bester Akteur seiner Mannschaft) zum 1- 0  (16) aus Sicht der Gäste in die Maschen. Praktisch mit der ersten nennenswerten Gelegenheit der Ausgleich für Gronau. Nach Eckstoss und Faustabwehr durch Beienheims Keeper Christiansen, landete der Ball bei Stefano Basanisi (21), der mit einem trockenen Schuss für den Ausgleich sorgte. Danach kam die Zeit von SKV Neu Zugang Tezcan Üstündag, der eingewechselt und im Rahmen der Beienheimer "Hitze Rochade", im Anschluss an einen von Pascal Marx getretenen Eckstoß am langen Pfosten "völlig blank" nur noch zum 2 - 1 (29) einzuschieben brauchte. Den Psychologischen Wirkungstreffer und Knockout für den SV Gronau kurz vor der Pause. Tezcan Üstündag wurde regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Strafstoß verwandelt Serge Mouzong zum beruhigenden 3 - 1 (39). Mit Beginn des 2 Abschnittes schaltet der SKV noch einmal einen Gang gegen teilweise überforderte Gastgeber hoch, die logische Konsequenz das 4 - 1 (52)  aus Sicht der Rot/Weißen. Torschütze erneut Tezcan Üstündag per Kopfstoß nach Flanke von "100 Meter Mann" Marco Mouzong. Die verbleibende Spielzeit verbrachten die Rot/Weißen dann mit einem lockeren Spielchen, unzähligen vergeben erstklassigen Torgelegenheiten und 3 finalen "Aufregern". Mit seinem 3 Tagestreffer (67)  verdiente sich der gut aufgelegte Teczan Üstündag das Spieltags Prädikat "Man of the Match", während der Schlusspunkt der Partie dem Gronauer Gino Wirth zum 2 - 5 (86) vorbehalten war.  Erwähnenswert noch der Platzverweis (Gelb/Rot)  gegen den Gronauer Goalgetter Daniel Griepentrog nach gut 70 Minuten, dieser hatte am Donnerstag noch 4 x gegen den KOL Leader FC Ober-Rosbach getroffen. Am kommenden Sonntag den 18.09.2016 ab 15.00 Uhr ist die Verbandsliga Reserve des FV Bad Vilbel zu Gast auf dem Beienheimer Sportfeld. "Sang und Klanglos" und nach nur einem Jahr Gruppenliga Zugehörigkeit abgestiegen, scheint der FV Bad Vilbel II schweren Zeiten entgegen zu steuern. 3 Punkte und nur 1 Sieg nach 7 absolvierten Begegnungen bedeuten aktuell "Abstiegsplatz 15". Äußerst Mühevoll schon das Zusammenstellen einer Spielfähigen Mannschaft zum Rundenbeginn, so war dem Vernehmen nach gar ein Rückzug aus der höchsten Friedberger Spielklasse ein Thema in der Brunnenstadt. Vorläufiger Tiefpunkt der Bad Vilbeler Reserve war die "0 - 11" Heimpleite gegen den SV Steinfurth! Offensichtlich haben die Macher des FV Bad Vilbel alle Hände voll zu tun um den "freien Fall" der 2 Garnitur aufzuhalten. Aber VORSICHT scheint geboten, denn zum einen ist, sofern vollzählig, die Reserve des FV Bad Vilbel besser als die jetzig Platzierung, zum anderen spielt die Verbandsligatruppe bereits am kommenden Freitag in Neu-Isenburg. Bedingt dadurch, wäre ein Einsatz von bis zu "5 Verbandsliga Akteuren" in der Sonntäglichen Partie gegen den SKV Beienheim denkbar und auch möglich. "Wir sind gut beraten keinen Gegner zu unterschätzen, wohin das führen kann, haben wir in Dorn-Assenheim gesehen", so dass Credo des Beienheimer Übungsleiters Kalle Stede. Erfreulich der Bericht aus der Medizinischen Abteilung der Rot/Weißen. SKV Torjäger Jannick Wolf befindet sich nach schwerer Verletzung im Aufbau Training, ebenso wie der 2 Offensiv Protagonist Pedro Defuidi. Auch Taktgeber Admir Pllana steht wieder zur Verfügung, ebenso wie Willi Anane. Ob beide bereits in der Startelf zu finden sind, scheint jedoch fraglich. Verzichten muss der SKV weiterhin auf Volkan Kirim, Domo Friede und nunmehr auch auf Max Franosch, den es im Spiel gegen die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim "erwischt" hat. 


„Ein weiterer Anwärter!“ –  SKV vs. TSG Ober-Wöllstadt <mm>

SKV Beienheim I ./. TSG Ober-Wöllstadt 

Gerade einmal 2 Umdrehungen hatte der Sekundenzeiger am letzten Sonntag hinter sich gebracht, da rieben sich die Zuschauer verwundert die Augen! 1 - 0 für den Aufsteiger aus Rockenberg, der eine sich offensichtlich im "Fußball Sommermodus" befindliche SKV Elf auf dem falschen Fuß erwischt hatte. Max Franosch hatte einen langen Flugball falsch berechnet, TUS Spieler Jakob Bittner ließ sich nicht 2 x bitten und schob die Kugel gelassen am verdutzten SKV Zerberus Kevin Christiansen vorbei in die Maschen. Allerdings hatte der unspektakulär leitende Unparteiische Sebastian Poth (Hainchen) zuvor ein klares Foulspiel an Marco Mouzong übersehen. Der SKV war auch in der Folgezeit noch immer nicht "auf dem Platz" und hatte Glück, dass der durchgebrochene Marius Wetz frei vor Kevin Chrstiansen den Ball am Tor vorbei bugsierte. Keine Frage, die reifere Spielanlage und größere Technik lag bei den Rot/Weißen, allerdings hatte die Qualität im Torabschluss passend zu den heißen Temperaturen eher "Schwimmbad" als Kreisoberliga Niveau. So raufte sich insbesondere der Beienheimer Anhang über alle Maßen die Haare, ob der leichtfertig vergebenen Möglichkeiten. Willi Anane zeigt sich dann nach 26 Minuten für den überfälligen Ausgleich nach schöner Vorarbeit von Marcel Bilkenroth verantwortlich. Nach der Pause legte der SKV sprichwörtlich "eine Schippe" drauf, die logische Konsequenz war der 2 - 1 Führungstreffer durch Oliver Aniol (50 Min), der ein "Geschenk" der TUS Abwehr dankend annahm. Den Deckel drauf machte dann der aufgerückte Serge Mouzong (59 Min) im Anschluss an einen von Pascal Marx getretenen Eckstoss. Fazit: Der SKV tat nicht mehr als nötig, war dennoch insgesamt die bessere Mannschaft womit der Sieg auch in Ordnung geht. Für die wackeren Rocki´s dürfte es bis zum Schluss um den Klassenerhalt gehen. Den Willen kann man der Mannschaft von Volker Heerdt ganz sicher nicht absprechen, nur ob ausschließlich "Fußball arbeiten" am Ende für ein weiteres Jahr KOL Zugehörigkeit reichen wird, bleibt abzuwarten. Zu gönnen wäre es der sympathischen Truppe aus dem Westlichen Wetteraukreis allemal. Am kommenden Sonntag den 04.09.2016 ab 15.00 Uhr treffen die Mannen um Kalle Stete auf die schlecht gestartete TSG Ober-Wöllstadt, die jedoch ganz sicher zum Kreis der Titelaspiranten gezählt werden muss. Platz 8 nach 4 Spielen (1 Niederlage, 2 Remis, 1 Sieg), so das Zwischenfazit der hoch talentierten jungen TSG Mannschaft, die langsam aber sicher Fahrt aufnehmen dürfte. Zeugnis der wieder gewonnen TSG Stärke ist der glatte 3 - 0 Sieg gegen den ebenfalls hoch eingestuften FC Karben am vergangenen Sonntag. Kontinuität ist oberstes Gebot, so verwundert es auch nicht, dass es beim spielenden Personal kaum Veränderungen gab. Indikatoren hierfür auch "dass Bleiben" von Mittelfeld Motor Niklas Mies und Top Torjäger Jake Hirst, letzterer stand auf dem Wunschzettel vieler (auch Überregionaler) Clubs. Ein echtes Ausrufezeichen gelang den TSG Verantwortlichen vor Wochenfrist mit der Verpflichtung von Keeper Michael Kornmesser vom Verbandsligisten SG Oberliederbach, mit dem man ab sofort einen bärenstarken Rückhalt im TSG Gehäuse hat. Kalle Stete erwartet ein intensives und offensiv geführtes Spiel, und sieht die Stärken der TSG im Umschaltspiel. Wer der "Schattenmann" von Jake Hirst sein wird, ist aktuell noch nicht auszumachen. Vieles spricht für Max Franosch, optional und körperlich "besser" passend wäre wohl Serge Mouzong. Ansonsten könnte es auch in der Startelf Veränderungen geben. Advan Cakiqi verfügt bereits über "Luft" für 45 Minuten, Dani Friede und Jeton Visoka drängen in die Startelf. "Gut möglich, dass wir etwas rotieren, der eine oder andere Akteur eine schöpferische Pause erhält". Weiterhin verzichten muss Kalle Stete in dessen auf  Volkan Kirim und Jannick Wolf, beide verletzt. Timon Wolf plagt sich mit einer schweren Grippe herum, während dessen Pedro Difuidi nach langer Verletzungspause die ersten "Gehversuche" im B-Team unternehmen dürfte.


„Auswärtsspiel!“ –  SKV trifft auf TUS Rockenberg <mm>

TUS Rockenberg I ./. SKV Beienheim I 

Zahlreiche Zuschauer waren an letzten Sonntag Zeuge des verdienten in dieser Höhe jedoch nicht erwarteten 6 - 1 Heimspiel Erfolg gegen den VfB Petterweil. "Kalles Jungs" machten eigentlich da weiter, wo sie in Kaichen aufgehört hatten. Druckvoll, Clever, mit enormer Präsens und auf hohem technischen Niveau, "legte" man sich den VfB zu Recht, und sorgte bereits nach 2 Treffern des zum Torjäger mutierenden Marcel Bilkenroth (28 und 32 Minute), bereits vor dem Pausenpfiff für klare Verhältnisse. Beide Treffer hatten sichtbare "Dosenöffner" Funktion, denn spätesten mit dem 2 - 0 mussten die wackeren Petterweiler Ihre defensive Grundausrichtung aufgeben, was der Beienheimer "Schaltzentrale" mit Pascal Marx und Admir Pllana so richtig gelegen kam! Petterweils Offensivbemühungen nach der Pause fanden mit dem 3 - 0 durch Matze Pirczek (53 Minute) ein vorzeitiges Ende. Der eingewechselte Jeton Visoka besorgte mit feiner Einzelleistung das 4 - 0 (60 Minute), das 5 - 0 besorgte Admir Pllana, der einen an Willi Anane verursachten Strafstoß versenkte (62 Minute). Für den Petterweiler Ehrentreffer zeigte sich das "Schreckgespenst" der letzten Saison Andreas Kromm verantwortlich, der ansonsten bei Max Franosch und Serge Mouzong förmlich abgemeldet war. Für den Schlusspunkt der unterhaltsamen Partie zeigte sich Admir Pllana mit einer klasse Direktabnahme (82 Minute) und dem schönsten Tagestreffer verantwortlich. "Petterweil ist ganz sicher besser als ein 6 - 1, offenkundig jedoch noch nicht richtig im Tritt, wird aber ganz sicher mittelfristig in den Top 8 der Kreisoberliga zu finden sein" meinte nach dem Schlusspfiff SKV Spielausschuss Chef Michael Major. Derweil sprach der Petterweiler Coach Rainer Pausch von einem verdienten SKV Sieg und haderte mit der Einstellung einiger seiner Spieler, die sich seiner Meinung nach viel zu früh Ihrem Schicksal" ergeben" hatten.

Am kommenden Sonntag, den 28.08.2016 ab 15.00 Uhr trifft der SKV mit der TUS Rockenberg auf den letzten der 3 Aufsteiger. Nicht erwartet, aber am Ende ganz souverän sicherten sich "die Rockis" das letzte verbleibende KOL Ticket über den Play-off Modus in 2 Spielen gegen den FC Hessen-Massenheim! Das nach 3 absolvierten KOL Partien nur 1 Punkt auf der Habenseite der TUS zu verbuchen ist, nimmt man in Rockenberg entspannt und unaufgeregt zur Kenntnis. Besagten Punkt gab es im Übrigen am 1 Spieltag und dem 0 - 0 bei Mitfavorit SV Nieder-Wöllstadt, womit die Rot/Weißen nachdrücklich gewarnt sein sollten den Sonntäglichen Gegner keinesfalls zu unterschätzen. Hingabe und Kampf, dazu viel Herzblut, das sind die Attribute der TUS, die unter der Regie von Trainer Volker Heerdt, der bereits am letzten Sonntag als Beobachter Gast in Beienheim war, unangenehm und schwer "zu spielen" sind. Kopf der Mannschaft ist Adrian Herbert, während in vorderster Front Ramon Benk für die notwendigen TUS Treffer sorgen soll, die am Ende der Spielzeit dann den Klassenerhalt für die Rockenberger Kicker bedeuten würde. Die Aufstellung der Rot/Weißen für den kommenden Sonntag dürfte analog der Petterweiler Begegnung aussehen. Es herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf im Training, was die Trainingsarbeit einfacher und besser macht. Wieder dran an der Stammelf sind Jeton Visoka und Dani Friede, Pedro Difuidi und Advan Caqiki versuchen aktuell den Anschluss zu finden, brauchen sicher jedoch noch 2 Wochen. Gänzlich bis auf weiteres aus den Planungen zu streichen sind Jannick Wolf, Domo Friede und Volkan Kirim.


„Standortbestimmung!“ –  Petterweil zu Gast beim SKV <mm>

SKV Beienheim I ./. VfB Petterweil I

2 Spiele - 2 Siege - 9 : 1 und Platz 3 im Ranking der KOL Friedberg, das sind die Fakten nach den beiden ersten Auftritten der Stete Jungs. Auch die gestrige Partie, mit dem zu keiner Zeit gefährdeten 4 - 1 Auswärtserfolg beim FC Kaichen zeigte am Ende einen Klassenunterschied. Gefühlte 75 % Ballbesitz und Einbahnstraßen Fußball in Richtung Kaichener Gehäuse brachten zweierlei Erkenntnis: Zum einen dürfte der FC Kaichen erwartungsgemäß ganz schwer in den Abstiegskampf verstrickt sein, zum anderen wissen die Rot/Weißen nach Ihren beiden Auftritten wohl noch immer nicht so Recht, wo Sie Leistungsmäßig stehen. Gestern jedenfalls konnte der FCK den Rot/Weißen selten bis gar nicht Paroli bieten, und das nur zu 4 Treffern (Bilkenroth, Anane, Aniol und Mouzong) reichte, war eher der Beienheimer "Verspieltheit" als der Kaichener Spielstärke geschuldet. Ohne Frage, die Mannen um Kalle Stete spielen einen tollen Fußball, spielerisch und auch taktisch, die Handschrift und das System des Trainers sind ganz klar erkennbar. Am kommenden Sonntag den 21.08.2016 kommt es nunmehr ab 15.00 Uhr zu einer ersten richtigen Standortbestimmung auf dem Beienheimer Sportfeld. Gegner der Rot/Weißen ist der VfB Petterweil, der nach mäßigem Start in die Saison ganz sicher nicht nur zum "mit Spielen" in Beienheim Station machen wird. Der 3-0 Auftaktpleite in Bruchenbrücken folgte ein 0- 0 Unentschieden gegen den FC Karben auf eigenem Geläuf. Gestern war der VfB im Rundbetrieb spielfrei und absolvierte die anstehenden Pokalbegegnung gegen den SG Rodheim, 3 - 0 Sieg nach Verlängerung. Wie wichtig die Begegnung auch für die Sonntäglichen Gäste aus Petterweil ist lässt sich an dem Umstand ableiten, dass mit Rainer Pausch der Trainer des VfB extra zu Beobachtung der Rot/Weißen unter den Zuschauern am Kaichener Sportgelände verweilte. Personell hat der VfB Petterweil qualitativ "nach justiert". Vom Nachbarn KSG Groß-Karben konnte man mit Sayit Okumus und Andreas Kromm  zwei "dicke Fische" an Land ziehen, letzterer dürfte allen SKV lern in nicht allzu guter Erinnerung sein, war es doch eben dieser Andreas Kromm der in der Letzen Saison mit der KSG Groß -Karben und 3 blitzsauberen Treffern den SKV ganz alleine erlegte (Endstand  2 - 4). Kalle Stete bezeichnet den VfB Petterweil als äußerst unangenehmen Gegner, der mit stabiler Defensive und viel Disziplin wohl in "Lauerstellung" auf Fehler der Rot/Weißen warten wird. Wahrlich ist mit einem Offensiv Spektakel aus Seiten der Petterweiler wohl eher nicht zu rechnen, Rainer Pausch auf Seiten des Sonntäglichen Gegner sowie Beienheims Coach dürften ganz genau wissen "wie der andere tickt" - man kennt sich eben!

Personell wird es in der Anfangsaufstellung wohl keine Veränderungen geben, dazu war die Leistung des spielenden Personals zu gut, andererseits gibt es auch keine weiteren Verletzungen. Apropos Verletzungen: Dani Friede hatte bereits ein Kurz Comeback in Kaichen, ebenso wie der mit Trainingsrückstand behaftete Jeton Visoka. Pedro Difuidi hat mit dem Training begonnen, Advan Caqiki ist aus dem Urlaub zurück, brauch aber sicherlich 3 - 4 Wochen um den Anschluss zu finden. Weiterhin und dauerhaft im Lazarett: Jannick Wolf, Domo Friede und Volkan Kirim, allen dreien wünschen wir baldige und vollständige Genesung.


 „Der nächste Aufsteiger!“ –  SKV zu Gast beim FC Kaichen<mm>

FC Kaichen I ./. SKV Beienheim I  

Doppel-Spieltag in der Kreisoberliga Friedberg und der heimische SKV muss Reisen! Am Donnerstag den 18.08.2016, Anstoß 20:15 Uhr treffen die Mannen von Kalle Stete auf den letztjährigen A-Liga Meister, den FC Kaichen. Mit dem FCK kehrt ein Verein der „ersten Stunde“ zurück in das Friedberger Fußball Oberhaus, und noch vielen sind die rassigen Derbys zu Zeiten eines Lothar Ebert und Reinhard Strauch in allerbester Erinnerung! Nach dem der FCK in der Saison 2014/2015 noch knapp im Aufstiegsrennen gescheitert war, gelangte heuer in der abgelaufenen Saison 2015/2016 der ersehnte große Wurf. Kurz vor Schluss fing man die bis dahin souverän aufspielende SG Dorn-Assenheim/Weckesheim noch ab und sicherte sich neben der Meisterschaft den direkten Aufstieg in Kreisoberliga Friedberg. Schlüssel des Kaichener Erfolgsmodelles ist ohne Frage Spielertrainer Patrick Ofcarek (5 Jahr), der in aller Ruhe seit Beginn seiner Tätigkeit eine Junge Mannschaft aufbaute, stetig weiterentwickelte und zusammenhielt. Der Spaß kehrte mit Ofcarek zurück auf das Kaichener Sportfeld, das große Plus der Kaichener Mannschaft ist ohne Wenn und Aber die Kameradschaft, und die Mannschaftliche Geschlossenheit. Herausragende Akteure dennoch, die Fokken Brüder Hendrik und Gerrit, die in vorderster Front für die notwendigen Treffer sorgen. Als Ziel definiert man im Niddataler Stadtteil den Klassenerhalt, und ist sich der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst. Gelingen soll dies mit Kontinuität, so verwundert es auch nicht, dass die Fluktuation im Personellen Bereich nicht sonderlich auffällig ist. 3 Zugängen stehen ebenfalls 3 Abgänge gegenüber, wobei mit Dogan Cirak vom SV Ockstadt  ein Spieler bereits KOL Luft schnuppern konnte. Die Saison Ouvertüre ging für den FCK „daneben“, mit 4 -1 hatte man das Nachsehen bei der KSG Groß-Karben, allerdings bescheinigten Beobachter der Begegnung dem FCK durchaus gut mitgespielt zu haben. Am gestrigen Sonntag reichte es im Duell der Aufsteiger gegen die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim am Ende nur zu einer Punkteteilung. 3 – 3 hieß es nach 90 Minuten, wobei der FCK er kurz vor Schluss den Ausgleich erzielen konnte.

Anders die Rot/Weißen aus Beienheim, die mit einem satten 5 – 0 Auftakterfolg gegen die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim die Kräfteverhältnisse innerhalb der Stadt Reichelsheim zu Recht rückten. Ohne Frage, der Sieg war verdient und hätte bei besserer Chancenverwertung auch leicht höher ausfallen können. Wer weiß welchen Spielverlauf die Begegnung genommen hätte, wenn der Kopfball Kracher von Patrick Ess nach 23 Spielminuten im Anschluss an einen Eckstoss den Weg ins Beienheimer Gehäuse gefunden hätte! Matthias Pirczek rettet für seinen geschlagenen Keeper auf der Linie mit dem Kopf. Im Übrigen war dies die Einzig nennenswerte Offensiv Aktion der Gäste. Ansonsten „spielten und legten“ sich die Rot/Weißen Ihren Gegner zu Recht und münzten Ihren permanenten Ballbesitz sowie die Feldüberlegenheit in Treffer um. Auffälligster Akteur hierbei, Marcel Bilkenroth, dem nicht weniger als 3 Treffer gelangen. Den „Dosenöffner“ und das 1 – 0 hatte Routinier Willi Anane erzielt, das 4 – 0 ging auf das Konto des pfeilschnellen Marco Mouzong. Auffällig bei seinem ersten Auftritt unter Wettkampfbedingungen im SKV Dress, Admir Pllana, der sein riesiges Potential andeutete und ganz sicher einer der auffälligsten Akteure innerhalb der KOL Friedberg sein dürfte. Enorm präsent und mit überragender Technik auch Pascal Marx, der an der Entstehung aller Beienheimer Treffer maßgeblich beteiligt war und dessen Standards getrost als „echte Waffe“ bezeichnet werden können. Eine rundum gelungene Vorstellung der Stede Jungs, bei der am Ende das Fehlen von sage und schreibe 8 Stammspielern nicht sonderlich ins Gewicht fiel.

Die donnerstags Begegnung in Kaichen bezeichnet Beienheims „Vize“ Reiner Munz als äußerst undankbare Aufgabe, und warnt davor den Aufsteiger zu unterschätzen. Ohne Frage könnte der FCK, getragen von seiner Aufstiegs Euphorie, ein unangenehmer Gegner werden. Über kurz oder lang, wird sich die Mannschaft von Patrick Ofcarek an die höhere Intensität und das Tempo der Kreisoberliga gewöhnt haben, ob dies bereits jedoch gegen die Rot/Weißen der Fall sein wird, wird sich zeigen. „Wir werden den FC Kaichen nicht auf die leichte Schulter nehmen, stattdessen versuchen unser Spiel durchzubringen und frühzeitig die Entscheidung suchen“ so er Aufriss des „gedachten Matchplanes“ von Kalle Stete. Personell wird es kaum Veränderungen geben, was zum einen am gutklassigen Auftritt im ersten Saisonspiel liegt, zum anderen keine weiteren Verletzungen zu vermelden sind, weiterhin die sich im Aufbau befindlichen Stammkräfte noch Trainingsrückstand zu verzeichnen haben.

Die 2 Mannschaft des SKV ist spielfrei!


„Es geht wieder los“ –  Derbyzeit beim SKV <mm>

SKV Beienheim I ./. SG Dorn-Assenheim/Weckesheim I

Am kommenden Sonntag, den 07.08.2016, Anstoß 15:00 Uhr, hat die Fußballfreie Zeit auch für die Kicker der Rot/Weißen aus Beienheim ihr endgültiges Ende gefunden! Besser geht es nicht, der Spielplan beschert den Mannen von Kalle Stete zum Auftakt eine Neu Auflage des „Alt Ehrwürdigen“ Derbys gegen die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim. Nach einer gefühlten Ewigkeit, sind die Sonntäglichen Gäste aus der Gemeinde wieder zurück in der „Bell Etage“ des Friedberger Fußball Oberhauses. Zwei Aufstiege in Folge sind eng verbunden mit dem Namen Marc Oliver Schütz, Trainer und Spieler in Personalunion, der stellvertretend für bessere zukünftige Fußballzeiten in der „Nachbarschaft“ steht und zweifelsfrei der Vater des Erfolges der Fusionspartner aus Dorn-Assenheim und Weckesheim ist. Das große Thema der Fußballfreien Zeit war wie immer das sich „drehende Personalkarussell“ verbunden mit dem „Wer spielt wo“, so naturgemäß auch bei den Rot/Weißen aus Beienheim, allerdings nach Auffassung der Verantwortlichen im überschaubarem Rahmen. Aus dem Kader des A-Teams verließen Maurice Böker (FC Ober-Rosbach) und Kenny Kämpfer (SG Dorn-Assenheim/Weckesheim) den SKV, beide Positionen wurden jedoch mehr als adäquat ersetzt. Mit der Verpflichtung von Admir Pllana, zuletzt in Diensten des  Hessenligisten Eintracht Stadtallendorf, gelang den Verantwortlichen des SKV ein echter Transfer Coup. Auch die Verpflichtung von Pedro Difuidi, zuletzt für die Treffer der Spvvg. 1920 Rossdorf verantwortlich, dürfte reichlich Beachtung finden. Die Verpflichtung beider Kicker dürfte ebenso als „spektakulär“ bezeichnet werden, wie die Vereinswechsel von Benny Bindewald und Dominik Herbert (SV Steinfurth), sowie Andreas Drescher (FC Karben). Ebenfalls neu im Trikot des SKV, Salvatore Belluardo (TSG Ober-Wöllstadt) und Luca Kuhn (SV Reichelsheim), die nach Meinung des Beienheimer Trainerstabes ausgestattet mit viel Talent beide „Ihren Weg“ machen werden. Ebenfalls neu ist mit Keeper Christopher Merkert ein alter Bekannter, der nach 4 Jahren beruflichen Auslands Aufenthaltes, wieder den Weg zurück zu den Wurzeln gefunden hat. Durchweg gelungene Testspielauftritte waren in der Vorbereitung zu verzeichnen, darunter auch der souveräne Gewinn des Reichelsheimer Stadtpokales, scheinen den heimischen SKV auf dem richtigen Weg. Auffällig hierbei, die zum jetzigen Zeitpunkt beachtliche körperliche Physis und Fitness. Zufrieden zeigt sich deshalb auch Beienheims Übungsleiter Kalle Stete mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung, spricht von einer positiven Trainingsbeteiligung und Arbeit, bemängelt jedoch die eklatante Abschlussschwäche seiner Mannschaft. Genau diese war es nämlich, die am Ende der vergangenen Saison ursächlich nur für Platz 3 im Tabellenranking der KOL Friedberg war. „Hätte, Wenn und Aber“, am kommenden Sonntag interessiert dies keinen mehr, denn es geht um Punkte und die sollen mit aller Macht in Beienheim bleiben. Das mit Pedro Difuidi, Jannick Wolf (beide verletzt) sowie Oliver Aniol (Urlaub) nahezu vollständig die  Abteilung „Attacke“ ausfällt, mit Willi Anane und dem sich mit starken Leistungen „aufdrängenden“ Marcel Bilkenroth, nur noch 2 Angreifer zu Verfügung stehen, zwingt Beienheims Coach Kalle Stete zu taktischen Umstellungen. Ganz sicher nicht unterschätzen werden die Mannen um Kalle Stete den Sonntäglichen Gegner, denn dazu war der Auftritt der Gäste im Rahmen des Reichelsheimer Stadtpokales einfach zu gutklassig! Während es für die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim nach eigenem Bekunden gegen den Abstieg geht, soll es im Lager der Rot/Weißen „etwas besser“ wie in der letzten Saison sein, womit die sportlichen Ambitionen unterschiedlicher nicht sein könnten. Von der Papierform her, dürften die Rot/Weißen favorisiert in das Match gehen, allerdings haben Derbys immer Ihre eigenen Gesetze, womit klar sein dürfte, dass die Sonntägliche Aufgabe eine „ganz schwere“ werden wird.